
Liebe Bürgerinnen und Bürger.
sie haben gewählt und damit einen wertvollen Beitrag für unsere Demokratie geleistet. Dafür möchten wir uns auf diesem Wege recht herzlich bedanken.
Wie in ganz Nordrhein-Westfalen haben die Schwarz-Gelben auch in Düren eine mächtige Schlappe erlitten. Die Bürger stimmten gegen eine Politik der „sozialen Kälte“. Kopfpauschale, Steuergeschenke, die an anderer Stelle doppelt und dreifach wieder einkassiert werden, Ausblutung der Kommunen und damit Vernichtung der fundamentalen Bedürfnisse der Betroffenen an der Basis, all das wollen die Menschen nicht.
Das haben Sie mit Ihrer Stimmabgabe dokumentiert. In vielen Stimmbezirken der Stadt Düren haben Sie die SPD zur stärksten Partei gewählt, in fast allen Wahlbezirken Schwarz-Gelb abgewählt.
Das ist für uns Ansporn und Auftrag zugleich. Wir werden uns noch mehr als bisher für die Interessen der Dürener Bürgerinnen und Bürger einsetzen.
Friedhelm Wirges
Ortsvereinsvorsitzender
Der traditionelle Familientag der SPD in der Regio Aachen findet in diesem Jahr am Sonntag, 10. Oktober statt. In diesem Jahr gibt es zahlreiche neue Attraktionen, so dass sich die Fahrt auch für regelmäßige Besucher des Parks lohnt. Dazu gehören „Wolkes Luftpost“, bei der Luftfahrzeuge durch Pedale angetrieben werden müssen, eine neue magische Show Menschen ab 12 sowie der „Würmling Express“ für die Kleineren, bei dem während der Fahrt kleine Vogelbabies gefüttert werden müssen und vieles andere mehr.
Pro Person kostet der Eintritt beim Familientag nur € 19,-, Kinder unter 7 Jahren sind frei.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 16.07.2010
Veröffentlich am 16.07.2010 in der "Dürener Zeitung"
Kraft wollte ihn zum Landesminister machen
Düren. Der Dürener SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan konnte in der neuen rot-grünen Landesregierung einen Ministerposten übernehmen – und hat abgelehnt. Das bestätigte Nietan gestern der DZ.
Die inzwischen zur Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens gewählte SPD-Landeschefin Hannelore Kraft habe ihn gebeten, von Berlin nach Düsseldorf zu wechseln, um ein Landesministerium zu übernehmen. Um welches Ressort es dabei gegangen ist, wollte Nietan nicht sagen, wohl aber warum er sich schließlich dagegen entschieden hat, sein Bundestagsmandat zugunsten eines Postens in der Landesregierung aufzugeben: „Meine Partei, die SPD vor Ort und die Menschen im Kreis haben mich gewählt. Ihnen fühle ich mich verpflichtet und werde deshalb mein Mandat bis 2013 wahrnehmen.“ (cl)
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 16.07.2010
Veröffentlicht am 16. Juli 2010 in der "Dürener Zeitung"
Ortsverein Düren-Nord ehrt Mitglieder. Rolf M. Braun weiter Vorsitzender.
Düren. Sechs Jubilare haben es auf 220 Jahre Mitgliedschaft gebracht: Der SPD-Ortsverein Düren-Nord ehrte diese sechs Jubilare zuletzt in einer Mitgliederversammlung, in der auch die Neuwahl des Ortsvereinsvorstandes auf der Tagesordnung stand. Geehrt wurden: Max Roeder (25 Jahre) , Gabriele Friedrich, Maria Hünerbein (beide 35 Jahre), Dietmar Wolff, Günter Mertens (beide 40 Jahre) und Hubert Fischer für 45 Jahre Mitgliedschaft.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 16.07.2010
Streit um Kooperationsvereinbarung zwischen Kreis Düren und irakischer Metropole
Kreis Düren.- Als "entlarvend" bezeichnet der SPD-Fraktionsvorsitzende Jens Bröker das monatelange Zögern des Landrates bei der Beantwortung der Nachfragen des Sozialdemokraten zu einer Kooperationsvereinbarung, die der Kreis im Frühjahr diesen Jahres mit der irakischen Stadt Najaf abgeschlossen hat.
Bröker hatte bereits unmittelbar nach der Veröffentlichung des Vertrages von Spelthahn Aufklärung verlangt. "Es ist doch klar, dass man wissen will, was Spelthahn im Irak will, wenn er doch zuhause noch mehr als genug zu tun hat", erklärte der SPD-Politiker damals.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 09.07.2010
Veröffentlich am 08. Juli 2010 in der "Dürener Zeitung"
Als Mitglieder der Verhandlungsgruppen erläutern Dietmar Nietan, Liesel Koschorreck und Oliver Krischer die Pläne der künftigen Landesregierung
Düsseldorf/Kreis Düren. Die letzten Wochen verbrachten der SPD-Kreis- und Regionsvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) und die stellvertretende Kreisvorsitzende Liesel Koschorreck mehr in Düsseldorf bei den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen als in Düren. Koschorreck war Mitglied der Arbeitsgruppe, die sich mit Generationenpolitik beschäftigte, Nietan traf in der Arbeitsgruppe Wirtschaft, Klima, Energie auf den Dürener Grünen Oliver Krischer (MdB). Nicht verwunderlich, dass die Zukunft des Braunkohlereviers breiten Raum im Koalitionsvertrag einnimmt. Was bringt die Vereinbarung der Region? Die drei Politiker geben Antworten.
Was ändert sich in der Schulpolitik?
„Mit dem Modell der Gemeinschaftsschule bieten wir Kommunen im ländlichen Raum einen Weg, weiterführende Schulen ortsnah zu erhalten“, betont Krischer mit Blick auf die Hauptschuldiskussion beispielsweise in Nörvenich. „Wichtig ist, dass wir keine Schulform diktieren, sondern mit den Trägern individuelle Lösungen erarbeiten wollen, die auch den Elternwillen respektieren“, ergänzen die Genossen. „Die Kommunen erhalten deutlich mehr Freiheit“, betont Nietan, beispielsweise bei der Bildung von Schulverbünden, oder aber bei der Wiedereinführung der Grundschuleinzugsbezirke.
Wie sieht es im Kindergartenbereich aus?
„Weil im dritten Kindergartenjahr die wesentlichen Weichenstellungen für die spätere Schullaufbahn gestellt werden, soll in einem ersten Schritt das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt werden, um noch mehr Kinder in die Einrichtungen zu bekommen“, erklärt Koschorreck, nachdem gerade erst der Kreis Düren beschlossen hatte, die beiden ersten Jahre beitragsfrei zu stellen (außer in Düren). Gleichzeitig kündigt sie eine Überprüfung des umstrittenen Kinderbildungsgesetzes bereits ab September an, Krischer verweist auf die Unterstützung der Kommunen beim Ausbau der U3-Plätze.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 09.07.2010
Veröffentlicht am 08.07.2010 in der "Dürener Zeitung"
Dietmar Nietan, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Düren, lobt die Atmosphäre der Verhandlungen. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90er Jahren gelernt, sagte Nietan unserer Zeitung.
„Es geht nicht mehr darum, den Partner vorzuführen. Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“
Als Beispiel nennt er die Weiterentwicklung des Braunkohlereviers.
„Es geht nicht um De-Industrialisierung, wie es uns immer wieder vorgeworfen wurde.“
Das Ziel sei, in Kooperation mit RWE Treibhausgase durch Modernisierung zu reduzieren und Arbeitsplätze zu sichern.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 08.07.2010
Dietmar Nietan, Bundestagsabgeordneter aus Düren und Mitglied der SPD-Verhandlungskommission in NRW, zeigt sich sehr zufrieden über den gemeinsamen Koalitionsvertrag. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90ern ihre Lehren gezogen: „Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“
Besonders freut sich Nietan, dass sich der rot-grüne Koalitionsvertrag zu einer nachhaltigen Entwicklung für das rheinische Revier bekennt. „Wir werden mit einer aktiven Industriepolitik den allmählichen Übergang von einer kohlendioxidintensiven zur kohlendioxidfreien Stromerzeugung im Rheinischen Braunkohlenrevier organisieren. Das ist eine echte Chance für die Menschen im rheinischen Revier“, betonte Sozialdemokrat Nietan.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 07.07.2010
Blankes Entsetzen hat Liesel Koschorreck, Sozialexpertin der SPD-Kreistagsfraktion erfasst, als sie von den Plänen der Bundesregierung zur Gesundheitsreform erfuhr. „Mit Reform hat das nichts zu tun. Das ist reine Abzocke der Sozial Schwächeren.“ Die schwarz-gelbe Bundesregierung habe damit jedes gegebene Versprechen gebrochen. Statt mehr „netto vom brutto“ steigen die Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Besonders kräftig dazu zahlen müssten auch die Rentner und Menschen mit geringem Einkommen. Außerdem werde der bürokratische Aufwand immens vergrößert.
„Die Zeche zahlt am Ende der kleine Mann – ob als Beitrags- oder Steuerzahler,“empört sich Koschorreck. Die Anbieter von Gesundheitsleistungen, allen voran die Pharmaindustrie blieben dagegen verschont.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 07.07.2010
SPD im Regierungsbezirk Köln wählt neuen Vorstand
Zwischen Koalitionsverhandlungen und Fußballviertelfinale trafen sich knapp achtzig Delegierte aus den 12 Kreisverbänden der SPD im Regierungsbezirk Köln am vergangenen Samstag, um turnusgemäß einen neuen Vorstand zu wählen. Trotz tropischer Temparaturen im historischen Bürgerhaus in Troisdorf-Sieglar gab es keine hitzigen Köpfe bei den Debatten.
Dietmar Nietan wurde mit knapp 85% der Stimmen für eine weitere, seine dritte Wahlperiode als Vorsitzender der SPD-Region Mittelrhein bestätigt. Auch seine Stellvertreter Michaela Engelmeiter-Heite aus dem Oberbergischen Kreis und Sebastian Hartmann aus dem Rhein-Sieg-Kreis wurden wiedergewählt. Verjüngt wurde der Vorstand durch die neu als Beisitzer/innen gewählten Mathias Dopatka, 27 Jahre, aus Aachen und Tine Hördum, 26, aus Köln. Weitere Beisitzer sind Helena Hammelrath (Rheinisch-Bergischer Kreis), Uwe Schmitz (Euskirchen), Frank Stein (Leverkusen), Guido van den Berg (Rhein-Erft-Kreis) und Nicole von den Driesch (Heinsberg).
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 06.07.2010
Gemeinsames Schulentwicklungskonzept im Kreis
Kreis Düren.- Einstimmig hat der Schulausschuss des Kreises in seiner gestrigen Sitzung den Antrag der SPD zur Erstellung eines kreisweiten Schulentwicklungskonzeptes verabschiedet.
"Ich freue mich, dass die CDU und die anderen Parteien unserem Antrag gefolgt sind und jetzt ein kreisweiter Schulentwicklungsplan auf den Weg gebracht werden kann", kommentiert Jens Bröker, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Kreis-Schulausschusses den einstimmigen Beschluss des Gremiums.
Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 01.07.2010
02.08.2010 - 13.08.2010 Fritz-Erler-Haus geschlossen
Fritz-Erler-Haus geschlossen
02.08.2010 Antragsschluss Satzungsänderung a.o. Bundesparteitag
Parteivorstand
08.08.2010 - 15.08.2010 Jazztage
Jazztage
13.08.2010 - 15.08.2010 Bildungsgemeinschaft Rurland
Seminar Wandel in der Außenpolitik oder weiter so? Obama oder Westerwelle
25.08.2010 Bildungsgemeinschaft Rurland
Tagesfahrt
30.08.2010, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Kreistagsfraktion
31.08.2010, 17:00 Uhr Arbeitsgemeinschaft 60+
Mitgliederversammlung mit Neuwahlen AG 60plus - UB Vorstand
29.07.2010 19:24 Bessere Unterstützung für Alleinerziehende
Nun dürfte auch der Bundesregierung endlich klar sein: Alleinerziehende und ihre Kinder haben ein weitaus höheres Armutsrisiko zu tragen als andere Familien.
28.07.2010 18:46 Schutz vor Billiglöhnen und Ausbeutung endlich umsetzen
Wir brauchen endlich eine Lösung für die Leiharbeit, die dem Missbrauch durch Tarifflucht und Billiglöhne einen Riegel vorschiebt.
27.07.2010 18:51 Neutralität des Netzes verhindert digitale Spaltung
Heute werden alle Daten im Internet gleich schnell transportiert. Diese Neutralität des Netzes ist ein hohes Gut. Netzneutralität ist für die SPD ein wichtiges Prinzip, um die digitale Spaltung zu verhindern.
27.07.2010 18:48 Mindestlöhne statt Minilöhne
Deutschland braucht endlich einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Die neuen Zahlen des IAQ zum wachsenden Niedriglohnsektor sind ein weiterer Beleg dafür.
23.07.2010 18:16 Einsparlotterie im Hause von der Leyen
Allmorgendlich können die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land die morgendliche Zeitung aufschlagen, um mehr über die neuen Sparvorschläge von Schwarz-Gelb zu erfahren. Es hat beinahe etwas von der samstäglichen Ziehung der Lottozahlen, bei der es darum geht: Ist man dabei?
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01.08.2010 11:05 Uhr:
Das defacto-Sommerinterview: Thomas Kreutzmann im Gespräch mit Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD-Landesvorsitzender)
01.08.2010 11:35 Uhr:
Die Besten im Westen: Heinrich Böll
01.08.2010 12:00 Uhr:
ARTE Reportage
01.08.2010 12:03 Uhr:
Presseclub
01.08.2010 12:45 Uhr:
Presseclub nachgefragt