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SPD Dueren-Mitte-West.

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Politik mit den Bürgerinnen und Bürgern :

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Genossinnen und Genossen

"Zeit für mehr Solidarität" - unter diesem Motto fanden die diesjährigen Maikundgebungen statt! Mehr Solidarität und Verantwortung statt den Reichen immer mehr und ansonsten wegschauen... unter diesem Motto wollen wir auch lokal unsere Politik für kleine Leute und deren Interessen fortführen. Für uns als SPD Düren Mitte West bedeutet das:

  • Weitere Unterstützung des Kurses der Ampel+ Koalition in den Bereichen Förderung der Kinder, Sozialer Wohnungsbau, Unterstützung und Integration der Flüchtlinge.
  • Kritische Auseinandersetzung mit Themen, bei denen wir sicherstellen müssen, das sie im Sinne der kleinen Leute und nicht der gutorganisierten Lobby- und Interessengruppen gelöst werden. Dazu gehören Themen wie Betrieb und Neubau des Museums, neuer Standort für das Hallenbad Jesuitenhof, Stadtentwicklung und Umsetzung des Masterplans, Verkehrs- und Ansiedlungspolitik
  • Aufnahme und Vorantreiben von Themen und Problemen, die von Ihnen und Euch an uns herangetragen werden und eine Arbeit im Sinne der kleinen Leute und der Bürgerinnen und Bürger erfordern.
  •  

Wir brauchen dazu Ihre und Eure Anregungen und Unterstützung.

Rolf Hamacher (Ortsvereinsvorsitzender Düren Mitte/West)

 

Am 27.04.2016 fand eine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Distriktvorstandes des SPD-Distriktes Rölsdorf statt.

Der bisherige stellvertretende Distriktvorsitzende Wilfried Mickerts ließ die letzten beiden Jahre Revue passieren.

Eine am 16.04.2016 stattgefundene Ortsbegehung und auch die Mitgliederversammlung ergab, dass auf den neu gewählten Vorstand viel Arbeit wartet. Diese möchte der neu gewählte Vorstand aber mit Elan angehen.

Neue Distriktvorsitzende ist Margot Biergans, Mitglied im Rat der Stadt Düren; ihr zur Seite steht als stellvertretende Vorsitzende Martina Sagman, sachkundige Bürgerin in der Stadt Düren.

Als Beisitzer wurden gewählt: Beatrix Cataldo, Thorsten Harth, Nicole Hartmann, Wilfried Mickerts, Dirk Nieveler, Ingo Schloemer, Horst Schöneberg und Uschi Schöneberg.

Alle SPD-Mitglieder im Distrikt Rölsdorf, aber auch die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sind aufgerufen, sich aktiv im Distrikt mit Ideen/Anregungen/Kritik einzubringen.

Dies kann bei den monatlich stattfindenden Bürgersprechstunden (außer in den Ferien) und den Distrikt-Sitzungen geschehen.

Gerne kann man sich auch bei der neuen Distriktvorsitzenden Margot Biergans unter Telefon: 01578/7733563 oder per Email unter: mbiergans(at)gmx.de melden.

Nächste Bürgersprechstunde: Donnerstag, den 02.06.2016 um 18.00 h im AWO-Pavillion in Rölsdorf, Maarstraße.

Im Anschluss um 19.00 h findet die erste Distrikt-Vorstandssitzung des neuen Vorstandes statt.

Veröffentlicht am 28.04.2016

Mit zwei Bürgermeisterkandidatinnen, sieben Bürgermeisterkandidaten (inkl.dem parteilosen & SPD unterstütztem Kandidaten Marco Schmunkamp) und dem Landtagsabgeordneten Peter Münstermann als Landratskandidaten ist die SPD für die Wahl am 13. September hervorragend aufgestellt. Jetzt kamen die Kandidatinnen und Kandidaten noch einmal zum gemeinsamen Treffen zusammen, um die heiße Phase des Wahlkampfs zu eröffnen. 30  Tage vor der Wahl schaltet die SPD in den nächsten Gang des Wahlkampfes. Die SPD spürt in vielen Gesprächen, dass ihr Personalangebot als klare Alternative zu den Amtsinhabern wahrgenommen wird. Entscheidend ist, dass die Stimmung zum Wechsel sich am Wahltag auch in Stimmen für die SPD niederschlägt und viele Wählerinnen und Wähler ihr Wahlrecht nutzen. Deshalb wenden sich die Kandidatinnen und Kandidaten mit nachstehendem Wahlaufruf  an die Menschen im Kreis Düren.

Wahlaufruf

Funktionierende und lebensfähige Kommunen bilden die Grundlage für ein sozial gerechtes und starkes Land. Der Kreis Düren und mit ihm die Städte und Gemeinden sind für die Daseinsvorsorge verantwortlich und prägen unseren Alltag.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 14.08.2015

Unterbezirk; Mitteilung :

Gute Nachrichten für Soller!

SPD-Politiker freuen sich über den überraschenden Baubeginn für die Ortsumgehung B 56 in Soller

Kreis Düren. Weil der Bund jetzt aus einem Investitionsprogramm zusätzliche Mittel für neue Verkehrswege zur Verfügung stellt, kann nun umgehend mit dem Bau der Ortsumgehung B 56 Soller begonnen werden. Dies teilten der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und sein Landtagskollege Peter Münstermann gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten der SPD Vettweiß, Jürgen Otto, mit.

„Seit vielen Jahren warten die Bürgerinnen und Bürger in Soller auf ihre Ortsumgehung. Ich freue mich, dass sie nun bald Realität wird.“ – freut sich der SPD-Bürgermeisterkandidat von Vettweiß, Jürgen Otto. Die SPD hatte sich in den Koalitionsverhandlungen für die Große Koalition in Berlin für zusätzliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur des Bundes eingesetzt. Nun wird sich diese Politik auch positiv für ein lange erwartetes Straßenprojekt im Kreis Düren auswirken.

Aus Berlin konnte der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan die frohe Kunde mitbringen, dass die Ortsumgehung B 56 Soller aus dem Investitionsprogramm des Bundes gefördert werden kann und mit dem Bau umgehend begonnen werden soll.

„Weil neben den zusätzlichen 5 Mrd. Euro aus dem Koalitionsvertrag nunmehr auch noch weitere 3,1 Mrd. Euro aus dem 10-Milliarden-Investitionspaket der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden, kann die Ortsumgehung Soller jetzt umgehend finanziert und realisiert werden.“ erklärte Nietan. Dies sei möglich, weil die Ortsumgehung Soller vom Landesbetrieb Straßenbau bereits baureif vorbereitet sei.

Der Landtagsabgeordnete Peter Münstermann steht bereits mit dem Landesbetrieb Straßenbau in Verbindung um für die Bürgerinnen und Bürger in Erfahrung zu bringen, wann es dann auch wirklich konkret mit dem Bau der Ortsumgehung losgehen soll. „Die Niederlassung Euskirchen des Landesbetriebs Straßenbau NRW ist dafür bekannt, dass sie Straßenbauprojekte effektiv auf den Weg bringen kann. Ich mache mir deshalb keine Sorgen, dass die Ortsumgehung jetzt auch zügig realisiert werden kann.“ teilte Münstermann mit.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.07.2015

Zur erneuten Nominierung von Wolfgang Spelthahn als Landratskandidat der CDU nimmt der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, Dietmar Nietan MdB, wie folgt Stellung:

Nun hat die CDU ihn doch wieder nominiert: Fast einstimmig haben die Delegierten des CDU-Kreisverbandes den amtierenden Landrat zum Kandidaten für die Landratswahl am 13. September gekürt. Damit hat die CDU die Chance für einen Neuanfang im Kreis Düren vertan.

Sie setzt weiter auf die Methode Spelthahn: Selbstinszenierung eines angeblichen Machers, gepaart mit Geldverschwendung auf Kosten unserer 15 Kreis-Kommunen.

Doch die Methode Spelthahn ist schon lange an ihre Grenzen gestoßen:

  • Rekordschulden
  • eine Rekordkreisumlage, unter der alle Kommunen ächzen
  • keine spürbaren Erfolge, die die Kommunen entlasten

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.06.2015

Leserbrief aus Dürener Nachrichten vom 11. April 2015

Dieter Demuth aus Düren schreibt zur erneuten Verteuerung der Rathaussanierung:

So ganz nebenbei erfährt man aus der Zeitung, dass die Rathaussanierung sich zum wiederholten Male – Wie oft eigentlich schon? – verzögert und verteuert. Erst waren es 12,2 Millionen Euro, dann 13,1 Millionen und dann 15 Millionen. Nun wohl über 17 Millionen, vermutlich wird es gegen 20 Millionen Euro gehen. Der Berliner Flughafen, hier bei uns natürlich im kleineren Maße, lässt grüßen.

Masterplanprojekte finanzierbar

Mit dieser Kostensteigerung von bisher schon über fünf Millionen Euro hätte man alle Projekte aus dem Masterplan Düren finanzieren können. Der Rest dieser Finanzierung wären Bundes- und Landeszuschüsse. Bei den städtischen Toiletten, eigentlich doch eine kleine und überschaubare Sache, wurden aus 300 000 Euro später mehr als das Doppelte mit über 700 000 Euro.

Wer ist eigentlich für diese unheilvolle Entwicklung bei den Baumaßnahmen der Verwaltung verantwortlich?

Geht es so wie bei der Stadthalle: Nachher wollte es niemand mehr gewesen sein, oder die anderen waren es.

 

Veröffentlicht am 17.04.2015

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Kohlekraftwerke mit einer Art zusätzlichen CO2- Abgabe zu belegen, hat zurecht im Rheinischen Revier und damit auch bei uns im Kreis Düren für viel Unmut gesorgt.

Deshalb haben wir beide unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne gemeinsam mit Martin Schulz, den Kolleginnen und Kollegen im Kraftwerk Weisweiler unsere Solidarität zugesagt. Darüber hinaus haben wir in Düsseldorf und Berlin dafür gekämpft, dass die jetzt bekannt gewordenen Pläne nicht das letzte Wort sind. Unterstützung haben wir dabei auch von Josef Johann Schmitz und Jens Bröker erhalten, die sich über die SPD-Kreistagsfraktion und die Indeland GmbH ebenfalls für die Interessen des Rheinischen Reviers stark gemacht haben. Außerdem hat der UB-Vorstand einstimmig einen Beschluss gefasst, der dieser Email als Anlage beiliegt.

Die klaren Worte aus den Braunkohlenrevieren aus Ost und West und die Interventionen unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke haben Wirkung gezeigt. Mittlerweile hat Sigmar Gabriel zugesichert, dass die umstrittenen Pläne überarbeitet werden. An dieser Überarbeitung werden die Bundesländer NRW, Brandenburg und Sachsen sowie die Gewerkschaften IGBCE und verdi beteiligt. In der Zwischenzeit hat Sigmar Gabriel sich in einem Brief an die Betriebsräte der Energiewirtschaft gewandt. Diesen Brief haben wir Euch ebenfalls dieser Email beigefügt.

Nach den Aufregungen der letzten Wochen hoffen wir nunmehr darauf, dass wir am Ende zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen, dass sowohl dem Klimaschutz als auch den berechtigten Interessen des Industriestandorts Deutschland und unserem Rheinischen Revier gerecht wird. Über die weiteren Entwicklungen in dieser Frage werden wir Euch weiter auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Euch frohe Ostertage.

Herzliche Grüße

Peter Münstermann MdL, Landratskandidat

Dietmar Nietan MdB, UB-Vorsitzender

Die beiden im Text genannten Dateien findet Ihr in der linken Leiste unter Download-Dateien.

Veröffentlicht am 03.04.2015

Wir haben neue Informationen für unsere Homepagebesucher und einen neuen Mitgliederrundbrief eingestellt.

Diesen  Rundbrief März 2015 finden Sie in der linken Leiste unter Download-Dateien.

Veröffentlicht am 31.03.2015

Wir haben neue Informationen für unsere Homepagebesucher und einen neuen Mitgliederrundbrief mit aktuellen Informationen rund um die Arbeit der Ampel+ und der Ratsfraktion.eingestellt.

Diesen  Rundbrief Februar 2015 finden Sie in der linken Leiste unter Download- Dateien.

Einfach mal reinschauen.

Veröffentlicht am 20.02.2015

Dietmar Nietan begleitet heute Bundespräsident Gauck anlässlich des 70. Jahrestages zur Befreiung des KZ Auschwitz nach Polen. In einem Interview äußert sich Nietan, was der Gedenktag für ihn bedeutet und wie die Erinnerung an die Shoah für junge Menschen wach gehalten werden kann.

Hier geht es zu dem Interview

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 27.01.2015

Kommunalpolitik; Nach der Kommunalwahl :

Nach eineinhalb Jahrzehnten steht die SPD wieder – gemeinsam mit den Koalitionspartnern von Grünen, Linken und FDP - in der Verantwortung, die Geschicke der Stadt Düren zu lenken. Alle gemeinsam wissen, dass es da viel zu tun gibt, dass der Zustand der Stadt nach dem mangelnden Gestaltungswillen der CDU kritisch ist und dass die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt mitgenommen werden müssen, wenn etwas erfolgreich geändert werden soll.

Für die Koalition mit der Bezeichnung Ampelplus ist der Masterplan und besonders seine Umsetzung eine der Schwerpunktaufgaben für diese Legislaturperiode. Schon Anfang 2011 hatte die SPD einen Masterplan für Düren beantragt. Es sollte Schluss sein mit der Stadtplanung nach dem Zufallsprinzip.

Der jetzt Ende Oktober im Stadtentwicklungsausschuss einstimmig befürwortete Plan, der von dem Fachbüro Dr. Harald Heinz, Bürgern und Interessierten erarbeitet wurde, enthält Ideen zur Umgestaltung von Markt- und Kaiserplatz, der Parks, des Bahnhofsumfeldes, der Schützenstraße, der Fußgängerzone Kölnstraße, des Hoeschplatzes und des Areals am Pletzerturm. Er macht auch Aussagen zur Modernisierung älterer Gebäude und Wohnungen ebenso für Neubauten und er enthält ein Lichtkonzept, um die öffentlichen Räume attraktiver zu machen. Auch sollen die Elemente Wasser und Papier im Stadtbild präsentiert werden, um Düren darüber mehr Identität zu geben.

Am 1. Dezember 2014 um 19.30 Uhr wird eine öffentliche Präsentation im Hotel/Restaurant Posthotel stattfinden. Interessierte Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Die Ampelplus will zuerst Maßnahmen der direkten Innenstadt verwirklichen. Die Reihenfolge ist teilweise vorgegeben. Sie ist z.B. abhängig von dem Planungsstand, von Verhandlungen mit Eigentümern, Verträgen, von Wettbewerben oder Mehrfachbeauftragungen. So ergibt sich, weil die Planung für die Kölnstraße steht, dass wohl als Erstes 2015 mit dieser begonnen werden kann.

Für die Realisierung des Masterplanes bestehen sehr gute Chancen, denn die Landesregierung erhöht trotz Haushaltsproblemen die Finanzmittel für städtebauliche Investitionen. Düren hat gute Chancen mit 80 % gefördert zu werden. Sieben Mio. muss die Stadt in den nächsten sieben bis 10 Jahren selbst in die Hand nehmen.

Ende November, nach Verabschiedung durch den Stadtrat, wird der über 300 Seiten dicke Entwurf Masterplan bei der Bezirksregierung eingereicht. Im späten Frühjahr 2015 könnte mit einer Förderzusage gerechnet werden. Danach brennt die Ampelplus auf Umsetzung der ersten Maßnahmen, um die langjährigen Versäumnisse bei der Entwicklung von Düren aufzuholen.

Veröffentlicht am 23.11.2014

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