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SPD Dueren-Mitte-West.

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Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum :

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Veröffentlicht am 08.07.2010 in der "Dürener Zeitung"

Dietmar Nietan, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Düren, lobt die Atmosphäre der Verhandlungen. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90er Jahren gelernt, sagte Nietan unserer Zeitung.

„Es geht nicht mehr darum, den Partner vorzuführen. Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“

Als Beispiel nennt er die Weiterentwicklung des Braunkohlereviers.

„Es geht nicht um De-Industrialisierung, wie es uns immer wieder vorgeworfen wurde.“

Das Ziel sei, in Kooperation mit RWE Treibhausgase durch Modernisierung zu reduzieren und Arbeitsplätze zu sichern.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 08.07.2010

Dietmar Nietan, Bundestagsabgeordneter aus Düren und Mitglied der SPD-Verhandlungskommission in NRW, zeigt sich sehr zufrieden über den gemeinsamen Koalitionsvertrag. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90ern ihre Lehren gezogen: „Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“

Besonders freut sich Nietan, dass sich der rot-grüne Koalitionsvertrag zu einer nachhaltigen Entwicklung für das rheinische Revier bekennt. „Wir werden mit einer aktiven Industriepolitik den allmählichen Übergang von einer kohlendioxidintensiven zur kohlendioxidfreien Stromerzeugung im Rheinischen Braunkohlenrevier organisieren. Das ist eine echte Chance für die Menschen im rheinischen Revier“, betonte Sozialdemokrat Nietan.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 07.07.2010

Blankes Entsetzen hat Liesel Koschorreck, Sozialexpertin der SPD-Kreistagsfraktion erfasst, als sie von den Plänen der Bundesregierung zur Gesundheitsreform erfuhr. „Mit Reform hat das nichts zu tun. Das ist reine Abzocke der Sozial Schwächeren.“ Die schwarz-gelbe Bundesregierung habe damit jedes gegebene Versprechen gebrochen. Statt mehr „netto vom brutto“ steigen die Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Besonders kräftig dazu zahlen müssten auch die Rentner und Menschen mit geringem Einkommen. Außerdem werde der bürokratische Aufwand immens vergrößert.

„Die Zeche zahlt am Ende der kleine Mann – ob als Beitrags- oder Steuerzahler,“
empört sich Koschorreck. Die Anbieter von Gesundheitsleistungen, allen voran die Pharmaindustrie blieben dagegen verschont.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 07.07.2010

SPD im Regierungsbezirk Köln wählt neuen Vorstand

Zwischen Koalitionsverhandlungen und Fußballviertelfinale trafen sich knapp achtzig Delegierte aus den 12 Kreisverbänden der SPD im Regierungsbezirk Köln am vergangenen Samstag, um turnusgemäß einen neuen Vorstand zu wählen. Trotz tropischer Temparaturen im historischen Bürgerhaus in Troisdorf-Sieglar gab es keine hitzigen Köpfe bei den Debatten.

Dietmar Nietan wurde mit knapp 85% der Stimmen für eine weitere, seine dritte Wahlperiode als Vorsitzender der SPD-Region Mittelrhein bestätigt. Auch seine Stellvertreter Michaela Engelmeiter-Heite aus dem Oberbergischen Kreis und Sebastian Hartmann aus dem Rhein-Sieg-Kreis wurden wiedergewählt. Verjüngt wurde der Vorstand durch die neu als Beisitzer/innen gewählten Mathias Dopatka, 27 Jahre, aus Aachen und Tine Hördum, 26, aus Köln. Weitere Beisitzer sind Helena Hammelrath (Rheinisch-Bergischer Kreis), Uwe Schmitz (Euskirchen), Frank Stein (Leverkusen), Guido van den Berg (Rhein-Erft-Kreis) und Nicole von den Driesch (Heinsberg).

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 06.07.2010

Jens Bröker

Gemeinsames Schulentwicklungskonzept im Kreis

Kreis Düren.- Einstimmig hat der Schulausschuss des Kreises in seiner gestrigen Sitzung den Antrag der SPD zur Erstellung eines kreisweiten Schulentwicklungskonzeptes verabschiedet.

"Ich freue mich, dass die CDU und die anderen Parteien unserem Antrag gefolgt sind und jetzt ein kreisweiter Schulentwicklungsplan auf den Weg gebracht werden kann", kommentiert Jens Bröker, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Kreis-Schulausschusses den einstimmigen Beschluss des Gremiums.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 01.07.2010

Für die SPD haben aus dem Kreis Düren der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und die 1. stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck an der Bundesversammlung teilgenommen. "Wir wünschen Christian Wulff als neuen Bundespräsidenten viel Geschick und ein gutes Gespür dafür, Deutschland über alle Parteigrenzen hinweg zu repräsentieren", betonen beide nach der Wahl von Wulff im 3. Wahlgang.

Nietan und Koschorreck bekunden, dass sie für Joachim Gauck gestimmt haben: "Gauck hat ein erstaunlich gutes Ergebnis erzielt. Schade, dass sich zum Schluss doch keine überparteiliche Mehrheit für Joachim Gauck gefunden hat", bedauert Koschorreck. "Gauck wäre mit seiner Persönlichkeit ein guter Bundespräsident geworden. Er hat die Bürger zu mehr Demokratie ermuntert und dazu aufgerufen, Freiheit verantwortlich wahrzunehmen. Das hat mich beeindruckt", gibt Nietan zu.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 01.07.2010

Besondere Verdienste für den SPD-Kreisverband gewürdigt

Selten wird sie vergeben, die Willy-Brandt-Medaille der SPD. Aber als die Stellv. UB-Vorsitzende Liesel Koschorreck sie beim Parteitag des SPD-Kreisverbandes Rolf Kurth feierlich überreichte, war den mehr als 100 Anwesenden klar: Wenn einer sie verdient hat, dann Rolf Kurth.
Nach 30 Jahren war Rolf Kurth aus dem Vorstand der Kreis-SPD ausgeschieden. Aber dies war nur der äußere Anlass der Würdigung. Denn die Verdienste Rolf Kurths um die SPD im Kreis Düren beschränken sich nicht auf diese Tätigkeit. So führte er die SPD-Kreistagsfraktion sehr erfolgreich in den 90er Jahren in den Zeiten der rot-grünen Koalition. Trotz zwischenzeitlich schwerer Erkrankungen ist er immer noch Mitglied des Kreistages und ein politisches Schwergewicht in der SPD-Kreistagsfraktion, der durch umfassende Sachkenntnis besticht.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 01.07.2010

Kreis Düren, 26.06.2010

Nietan mit 92% als SPD-Kreisvorsitzender wiedergewählt

Auf dem Parteitag der SPD im Kreis Düren wurde der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan mit großer Zustimmung (65 von 71 abgegebenen Stimmen) erneut zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Viel Erfolg und gutes Verhandlungsgeschick wünschten die Delegierten ihrem alten und neuen Vorsitzenden Nietan, als dieser gleich nach seiner Wahl nach Düsseldorf aufbrechen musste. Dort wurde in einer Arbeitsgruppe von SPD und Grünen, in der Nietan Mitglied ist, die Themen Energie und Klima für den Koalitionsvertrag verhandelt. Er traf auf viel Verständnis, dass er wegen der Bedeutung der Energiepolitik und der Braunkohle für Arbeitsplätze und die Wirtschaft im Kreis Düren sich nach seiner Wahl nach Düsseldorf aufmachte.

Zuvor hatte Nietan in einem Rückblick auf die beiden letzten Jahren die Höhen und Tiefen Revue passieren lassen. Er erwähnte den großen Vertrauensverlust der Menschen in die SPD zur Bundestagswahl: „Dieser Vertrauensverlust ist nicht in wenigen Wochen aufzuholen.“ Erfreulich war hingegen, dass bei der letzten Kommunalwahl CDU-Mehrheiten in vielen Orten gebrochen worden konnten und die SPD in vielen Kommunen wieder mitgestalten kann.
Stolz zeigte sich der Vorsitzende über die politische Kultur innerhalb der SPD im Kreis Düren.

„Wir machen keine Basta-Politik. Wir setzen auf unsere Mitglieder“,

betonte Dietmar sein Verständnis von politischer Führung. In keinem anderen Kreisverband seien nach der Bundestagswahl so viele Mitgliederversammlungen abgehalten worden, wie im Kreis Düren: „Wir binden die Mitglieder ein und nehmen die politische Willensbildung von unten nach oben ernst.“

In einem Ausblick kritisierte Nietan den Landrat, dass er sich nicht um die Schaffung von Arbeitsplätzen kümmere: „Der Kreis Düren nutzt seine Chancen in der Region nicht. Stattdessen hat der Landrat aus der Wirtschaftsförderungsgesellschaft eine Bude gemacht, die sich wegen windiger Immobiliengeschäfte um Millionen verschuldet, anstatt sich um Arbeitsplätze zu kümmern.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 26.06.2010

v.l. J.Markowka, R.Hamacher, F.Orlowski, F.Wirges, R.Ehrig, D.Nietan, U.Weyermann, M.Ayhan, G.Metz, D.Nietan MdB, S.Akka

Friedhelm Wirges wiedergewählt
„Wir haben es geschafft, mit Bürgerversammlungen zu unterschiedlichen Themen die Politik der SPD wieder näher zum Bürger zubringen,“ stellte der Ortsvereinsvorsitzende des SPD-Ortsvereins Düren-Mitte-West, Friedhelm Wirges in seinem Rechenschaftsbericht fest. „Kommunale Betriebe – ja oder nein“, „Ausgestaltung des Museumsvorplatzes“, „Integration des Papiermuseums in die Museumsarbeit;“ „ Die Zukunft der Stadthalle,“ waren u.a. die Themen, die die Dürener SPD erfolgreich mit den Bürgern diskutierte.
CDU/FDP in Düren abgeschlagen
Anlass des Berichtes waren turnusmäßige Neuwahlen des Ortsvereinsvorstandes. Mit besonderem Stolz wies Wirges daraufhin, dass es mit dem starken Engagement der Mitglieder in Düren gelungen sei, bei der Landtagswahl besser noch als auf Landesebene die Schwarz-Gelbe Mehrheit zu brechen. Wie im Land, so habe die CDU/FDP-Koalition die Mehrheit in Düren verloren. Dies habe mit dazu beigetragen, dass „Rot-Grün“ im Landtag zehn Stimmen mehr habe als Schwarz/Gelb. Damit seien auch die Träume von der bürgerlichen Mehrheit zerplatzt. Dies alleine schon legitimiere Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von NRW zu werden, erklärte Wirges.
Die Mannschaft steht
In den anschließenden Wahlen wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: Friedhelm Wirges, Vorsitzender, Murat Ayhan und Rolf Hamacher als Stellvertreter, Simon Orlowski, Kassierer, Schriftführerin Renate Ehrig, Stellvertreterin Ursula Weyermann, Beisitzer Saffet Akkas, Ingrid Geistler, Jakob Kieven, Josef Krischer, Gudula Metz, Jörg Makowka und Dagmar Nietan

Veroeffentlicht am_Datum 24.06.2010

Liesel Koschorreck als Seniorenpolitische Expertin dabei

Nach grundsätzlichen Klärungen Anfang der Woche treten die Koalitionsverhandlun-gen zwischen SPD und Bündnis 90/Grüne jetzt in ihre eigentliche Arbeitsphase ein. In zahlreichen Unterkommissionen werden die Details des Vertragswerkes ausgearbeitet.
Der angestrebte Politikwechsel in der nordrhein-westfälischen Landesregierung soll kurzfristig an wegweisenden Änderungen im Bereich der Mitbestimmung und der Bildungspolitik deutlich gemacht werden. Aber auch in vielen anderen Politikfeldern müssten die Defizite aus fünf Jahren schwarz-gelber Politik wett gemacht werden.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 23.06.2010

Parteitag mit turnusmäßiger Neuwahl des Kreisvorstandes

Als Mitglied der Sondierungs- und jetzt auch neu der Verhandlungskommission für die Koalitionsgespräche mit Bündnis 90/Grüne in Nordrhein-Westfalen ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan viel unterwegs in diesen Tagen. Das kommende Wochenende steht aber ganz im Zeichen des Dürener SPD-Kreisverbandes, auf dessen Parteitag Nietan sich zur Wiederwahl als Vorsitzender stellt: „Die SPD ist wieder im Aufbruch. Hier im Kreis Düren sind wir eine diskussionsfreudige, aber sehr solidarisch agierende Partei. Meine Aufgabe hier an der Basis macht mir sehr viel Spaß. Die Rückmeldungen sind für meine Arbeit im Bundestag sehr wichtig.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 21.06.2010

Kai Rövenich

Ende August wird Kai Rövenich einen Freiwilligen Friedensdienst in den USA beginnen. Für ein Jahr wird er in einem sozialen Brennpunkt in St.Louis, Missouri freiwillig Menschen zur Seite stehen, die auf Hilfe angewiesen sind. Er wird in einem Nachbarschaftszentrum Kinder in der Hausaufgabenbetreuung unterstützen, sie in der Freizeit begleiten, mit ihnen spielen und lachen- sie als Menschen ernst nehmen und ihnen helfen, ihr Leben ohne Drogen und gewalt zu leben.

Kai unternimmt mit seiner Entscheidung für den Dienst in den USA auch einen mutigen Schritt, um mit persönlichem Einsatz zur Völkerverständigung beizutragen. Er wird soziale Kompetenzen erlangen, die heute in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gefragt sind. Der Einsatz soll auch helfen, fremde Kulturen besser zu verstehen und Menschen anderer Kulturen mit Respekt und Toleranz zu begegnen. In Zeiten zunehmender internationaler Zusammenarbeit und immer größerer kultureller Vielfalt im eigenen Land ist dies von großem Wert.

Kai braucht dabei Unterstützung, da bisher nur ein Teil der Kosten für seinen Einsatz gedeckt sind. Wer Fragen hat oder Kai helfen möchte, kann ihn unter k.roevenich(at)googlemail.com erreichen.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 16.06.2010

Die CDU wirft der SPD eine „Verweigerungshaltung“ vor, weil sie keine große Koalition schließen, sondern im NRW-Landtag in die Opposition gehen will. Ziehen Sie sich diesen Schuh an?

Nietan: Die SPD geht nicht in die Opposition. Wir werden aus dem Parlament heraus versuchen, dem Wählerwillen nach einem Politikwechsel Nachdruck zu verleihen. Das wird kein Opponieren, sondern ein Gestalten sein.

Eine große Koalition schließen Sie auch für den Fall aus, dass die CDU der SPD weitere Zugeständnisse machen sollte?

Nietan: In der Politik ist es immer falsch, Dinge grundsätzlich auszuschließen. Ich kann mir aber nach all dem, was ich mit der CDU in den Sondierungsgesprächen erlebt habe, nicht vorstellen, dass die Christdemokraten wirklich bereit sind, über ihren politischen Schatten zu springen und mit uns einen inhaltlichen und personellen Neuanfang zu wagen.

Personeller Neuanfang heißt: Keine Koalition mit einem Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers?

Nietan: Ja, das auch.

Warum bilden SPD und Grüne nicht sofort gemeinsam eine Minderheitsregierung, so, wie es die Grünen wollen?

Nietan: Die Bürger vertrauen Hannelore Kraft, weil sie merken, dass für sie Inhalte das Wichtigste sind. Wir haben ernsthaft versucht, eine stabile Koalition auf die Beine zu stellen, die eine Mehrheit im Landtag hinter sich weiß. Das ist leider gescheitert. Jetzt sofort eine Minderheitsregierung zu bilden, könnte den Eindruck vermitteln, wir hätten nur zum Schein verhandelt. Aber es könnte sich eine Situation ergeben, in der eine Minderheitsregierung notwendig wird, um mit aller Macht den Politikwechsel herbeizuführen.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 16.06.2010

Jürgen Heinrichs zu den neuesten Ankündigungen des Projektentwicklers Schneider:
Doch noch Rettung für die Bauruine Stadthalle? Nein, nur ein weiterer unseriöser Versuch des Projektentwicklers Hermann-Josef Schneider, die Verantwortlichen der Stadt wieder einmal am Führring durch die politische Arena zu ziehen.
Während Bürgermeister Larue weiterhin die Strategie verfolgt, die unliebsamen Details der total missglückten städtischen Verträge mit Schneider vor der Öffentlichkeit zu verschweigen , produziert Schneider eine hoffentlich letzte Chimäre in Sachen Hotel-Finanzierung. Schneiders Manöver ist dieses Mal so durchsichtig, dass selbst der CDU-Fraktionvorsitzende Karl-Albert Eßer sich öffentlich wundert.

Projekt-Entwickler Schneider will jetzt die staatliche Bank KfW einspannen. Für sein neues Vorhaben hat er angeblich schon erste positive Signale aus dem Bundeswirtschaftsministerium.

Doch Schneiders Visionen entlarven sich schnell als ein weiteres Ablenkungsmanöver. Schneider spricht von einer Haftungsfreistellung von 90%, d.h. es blieben nur 1,5 Millionen Euro als Risiko für die Sparkasse. Richtig ist, dass die EU-Richtlinien in der Regel eine Haftungsfreistellung von 80% vorsehen und damit -sollte die staatliche KfW tatsächlich ohne Bürgschaft der Stadt kreditwillig sein- ein ungedeckter Betrag von 3 Millionen Euro auf die Stadt bzw. die Stadtsparkasse zukäme.Warum hinterlegt der Projektentwickler nicht einfach diese Summe als Sicherheit bei der Sparkasse? Bei dem von ihm prognostizierten wirtschaftlichen Erfolg des Hotelprojekts dürfte das für ihn doch kein Problemn sein.

Den Sparkassenkunden kann man nur gratulieren zu der Vorsicht ihres Vorstandes. Dieser Herr Schneider selber ist wieder einmal mittellos und kann auch keinen liquiden Bürgen auftreiben. Alles wie gehabt. Was bleibt ist der Versuch, die poltitische Idee eines 4-Sterne Hotels , für die kein privater Investor gefunden werden kann , letztlich auf "Teufel komm raus" mit öffentlichen Mitteln zu realisieren. Sollte sich auch der Bertrieb des Hotels später. als unwirtschaftlich erweisen, müsste die Stadt wahrscheinlich auch noch als Betreiber einspringen. Ein Fass ohne Boden.

Angesichts der dramatischen Fehlbeträge im städtischen Haushalt müsste man von einer verantwortungsvollen politischen Führung erwarten, dass sie die gemachten Fehlern öffentlich eingesteht. Vor allem müßten die Veranrtwortlichen an dem Stadthallen-Debakel auch hinsichtlich ihrer Haftungsverpflichtungen klar benannt werden. Das wären erste nachvollziehbare Maßnahmen zur Beedigung des Schreckens Bauruine Stadthalle. Ein weiteres Abwarten oder Beschweigen vergrössert nur den Schaden.

Wie lange noch müssen die Bürger Dürens dieses Trauerspiel – oder ist es eine Tragikomödie – hinnehmen? Wer schafft uns diesen so genannten Projektentwickler zu welchen Konditionen vom Hals? Wann endlich stellt die Stadt Schadensansprüche gegen die Verantwortlichen? Wann erfolgt der endgültige Abriss der Ruine Stadthalle? Wann wird auf der ehemaligen Liegenschaft Stadthalle wieder etwas Vorzeigbares entstehen? Die Antworten weiss bisher allein der Wind.

Veroeffentlicht am_Datum 16.06.2010

Das Planspiel Jugend und Parlament bot 312 Jugendlichen aus ganz Deutschland die Chance, für vier Tage Bundestagsabgeordnete im Parlament zu „vertreten“. Der 19-Jährige Christopher Forst aus Kreuzau-Drove durfte an Stelle des Dürener SPD-Abgeordneten Dietmar Nietan über vier fiktive Gesetzesentwürfe mit debattieren und beschließen. Gemeinsam mit Anna Zentis aus Nideggen (Grüne Jugend) und Kevin Steffens aus Düren (Junge Union) war der Juso-Kreisvorsitzende Teil der Dürener Delegation.

Ansatz des Spiels ist es, die Jugendlichen nicht zwangsweise ihre eigene politische Meinung vertreten zu lassen. Stattdessen werden die Teilnehmer per Losverfahren auf 5 (an die Wirklichkeit angelehnte) politische Fraktionen verteilt – CVP, APD, LRP, ÖSP und PSG. Vor Spielbeginn war es dem Christopher Forst, der sich den fiktiven Spielnamen Alexej Schuhman gegeben hatte, nach eigenem Bekunden egal, welche politische Meinung es zu vertreten galt, da das Wichtige das Verständnis der demokratischen Abläufe sein sollte. Dennoch war die Erleichterung zu spüren, als die APD als politische Heimat für Alexej Schuhman – einen 65-Jährigen Lehrer aus Emden in seiner sechsten Legislaturperiode – zugelost wurde. „Hätte ich einen LRP-Abgeordneten vertreten müssen, wäre sicher aufgefallen, dass ich keine Krawatte mit hatte“, äußerte sich Christopher Forst nach Bekanntgabe der neuen Rolle.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 15.06.2010

Der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) erwartet einen Anstieg der Grundsicherungskosten für Gemeinden im Kreis Düren durch die Sparpläne von Schwarz-Gelb.

Der SPD-Vorsitzende im Kreis Düren Dietmar Nietan äußert sich zum vorgestellten Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung: "Die Kommunen werden zusätzlich in Zukunft in Haftung genommen, obwohl viele im Augenblick Entlastung benötigen würden. Gerade die Abschaffung des Rentenzuschusses für Hartz-IV-Empfänger führt dazu, dass Kosten lediglich in die Zukunft zu Lasten der Kommunen verschoben werden. Der Bund spart aktuell Geld, das dann in den kommenden Jahren in Form von zusätzlichen Ausgaben bei der Grundsicherung bei den Kommunen im Kreis Düren aufgebracht werden muss. Schwarz-Gelb verschiebt so die Lasten der Altersicherung auf künftige Generationen und macht die Städte und Gemeinden zu Zahlmeistern."

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 14.06.2010

Liesel Koschorreck und Dietmar Nietan MdB wählen Bundespräsidenten mit

Am 30. Juni wird der neue Bundespräsident in Berlin gewählt. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind automatisch Mitglieder der Bundesversammlung. Daher nimmt auch Dietmar Nietan, der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, erneut an der Wahl des deutschen Staatsoberhauptes teil.

Der nordrhein-westfälische Landtag hingegen wählte gestern die Vertreterinnen und Vertreter in einem gesonderten Wahlgang. Darunter ist auch Liesel Koschorreck, die zwar nicht mehr Mitglied des Landtages ist, aber weiterhin großes Ansehen unter den Parlamentariern genießt.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 10.06.2010

Wiederwahl in bewegtem politischen Umfeld

Liesel Koschorreck wird auch weiterhin hautnah am zentralen politischen Geschehen in NRW dabei sein. Sie wurde zum sechsten Mal in das Präsidium der NRWSPD, dem inneren Zirkel des Landesvorstandes gewählt, und zählt damit zu den am längsten amtierenden Präsidiumsmitgliedern. Sie genießt in der Landes-SPD weiterhin großes Vertrauen. Damit stellt die SPD im Kreis Düren zwei Vertreter in wichtigen Gremien. Dietmar Nietan MdB ist als Vorsitzender der SPD im Regierungsbezirk Köln Mitglied der Sondierungs-kommission für die Regierungsbildung.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 31.05.2010

Jens Bröker

Jens Bröker zu jüngsten Ausführungen von CDU Vertretern

Kreis Düren.- Als „völlig realitätsfern“ bezeichnet Jens Bröker Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag Düren und zugleich Vorsitzender des Schulausschusses des Kreises jüngste Aussagen führender CDU Politiker angesichts der Misere der öffentlichen Haushalte künftig auch an der Bildung sparen zu müssen.

„Das Geld, das wir heute in unsere Kinder investieren, ist die Basis für die Zukunft in unserem Land. Denn: ohne eine vernünftige Ausbildung werden unsere Kinder auf dem hoch spezialisierten Arbeitsmarkt überhaupt keine Chance haben. Zudem sollten sich diejenigen, die glaubten an Bildung sparen zu können fragen, wer künftig die erhöhten Sozialkosten zu tragen hat, wenn diese Idee mehrheitsfähig wäre.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 26.05.2010

Nietan bedauert Scheitern der Sondierungsgespräche

„Mit dieser Linken-Landtagsfraktion war keine gemeinsame Basis für ein verantwortliches Regierungshandeln zu erreichen,“ begründet der SPD-Kreis- und Regionalvorsitzende Dietmar Nietan MdB seinen Schritt, als Mitglied der achtköpfigen SPD-Sondierungskommission gegen weitere Gespräche mit den Linken zu stimmen. „Die Entscheidung in der gemeinsamen Kommission von SPD und Grünen ist einstimmig gefallen,“ erläuterte Nietan weiter.

Es habe sich ein mehr als problematisches Verhältnis zur bundesdeutschen Demokratie auf der einen und der DDR auf der anderen Seite gezeigt. Außerdem sei sehr schnell ein eklatanter Mangel an Professionalität und Zuverlässigkeit deutlich geworden. „Die Linken hätten in einer Regierung wenig Interesse am Einhalten verbindlicher Festlegungen eines Koalitionsvertrages gehabt, sondern gerne „Opposition in der Regierung“ gespielt.“ Anders als dies bei einigen rot-roten Koalitionen in Ostdeutschland der Fall war bzw. ist, mangele es bei den Linken in NRW an der Einsicht, dass man in einer Regierung auch Verantwortung tragen müsse.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 21.05.2010

Katharina Joseph, aktives Juso-Mitglied aus Hürtgenwald

„Weltwärts“ ist ein noch von der Rot-Grünen Bundesregierung aufgelegte Programm, über das jugendliche Freiwillige sich für Einsätze in aller Welt melden können.

„weltwärts soll das Engagement für die Eine Welt nachhaltig fördern und versteht sich als Lerndienst, der jungen Menschen einen interkulturellen Austausch in Entwicklungsländern ermöglicht. Durch die Arbeit mit den Projektpartnern vor Ort in den Entwicklungsländern sollen die Freiwilligen unter anderem lernen, globale Abhängigkeiten und Wechselwirkungen besser zu verstehen. Den Projektpartnern soll der Einsatz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zugute kommen.

weltwärts soll gegenseitige Verständigung, Achtung und Toleranz fördern: Gemeinsames Arbeiten und Lernen kennt weder Rassismus noch Ausgrenzung. Der neue Freiwilligendienst wird einen wichtigen Beitrag zur entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit leisten und den Nachwuchs im entwicklungspolitischen Berufsfeld fördern.“

Informationen zum Programm Weltwärts

Aus dem Kreis Düren beteiligen sich gleich drei Jusos an diesem Programm und an ähnlichen Programmen:

• Jakob Richers geht zum Willy-Brandt-Centrum nach Jerusalem
• Katharina Joseph zum American Jewish Committee nach Washington
• Kai Rövenich nach St. Louis, um Arbeit in einem sozialen Brennpunkt zu leisten.

Wir stellen die drei und ihre Projekte nach und nach auf dieser Seite vor.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 21.05.2010

Schwere Niederlage für Schwarz-Gelb auch im Kreis Düren

„Nordrhein-Westfalen hat wieder eine Perspektive,“ freut sich Dietmar Nietan MdB, der Vorsitzender der SPD im Kreis Düren. „Auch wenn die Koalitionsverhandlungen schwierig sein werden – das Ergebnis wird eine eindeutig sozialdemokratische Handschrift tragen. Es wird wieder sozialer und gerechter zugehen in unserem Land.“

Die Niederlage der CDU sei im Kreis Düren besonders herbe ausgefallen. Mit einem Verlust von über 11% steht sie noch einmal schlechter da als der Landesdurchschnitt.

Die Entwicklung der SPD im Kreis Düren sei dagegen besser als in NRW. Bei den Erststimmen lägen die Zahlen nicht nur prozentual sondern absolut deutlich über den Zahlen von 2005. Peter Münstermann, der als aktiver Gewerkschafter und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD das Handtuch erst vor einem halben Jahr in den Ring geworfen hatte, konnte einige Prozentpunkte aufholen. Auch Liesel Koschorreck konnte 3,2 Prozentpunkte zulegen, während ihr Konkurrent mehr als 20% seiner Wähler verlor. „Das ist der Verdienst der beiden Kandidaten und der großen Geschlossenheit des Kreisverbandes,“ so Nietan weiter.

Ein großer Wermutstropfen ist der Verlust des Landtagsmandates von Liesel Koschorreck. „Wir sind Opfer unseres eigenen Erfolges geworden. Dies liegt an der großen Zahl der Direktmandate, die wir in unseren Hochburgen im Ruhrgebiet und in den großen Städten geholt haben,“ erklärt Dietmar Nietan. Bei der letzten Landtagswahl zog die Landesliste bis Platz 44, dieses Mal nur bis Platz 10.

„ Liesel Koschorreck hat eine unglaublich engagierte Arbeit geleistet, sei es im Kulturausschuss des Landes, als seniorenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion oder in vielen Aktionen und Gesprächen direkt für den Kreis Düren. Mir haben bereits sehr viele Menschen aus anderen Parteien, aus Organisationen und Verbänden mitgeteilt, wie wichtig die Tätigkeit von Liesel Koschorreck für sie gewesen sein und wie sehr sie ihr Ausscheiden bedauern,“ berichtet Dietmar Nietan aus zahlreichen Gesprächen seit dem Wahlabend.

Der Kreisvorstand der SPD wird am Mittwochabend tagen. „Wir werden in Ruhe die Lage analysieren und uns auf die bevorstehende Arbeit vorbereiten. Ich bin sehr froh, dass Liesel Koschorreck und Peter Münstermann uns mit ihrer Kompetenz und ihrem Engagement erhalten bleiben.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 10.05.2010

Veröffentlicht in den Jülicher Nachrichten vom 06.05.2010

Bei ihrem Wahlkampfauftritt in Aachen präsentiert sich SPD-Frau Hannelore Kraft staatstragend und ganz in der Tradition Johannes Raus. Für bissige Attacken sorgt dafür Peer Steinbrück.

Aachen. Der 9. Mai könnte ein Tag der Abrechnung werden, ein Tag der Genugtuung für eine gebeutelte Partei. Nichts sehnlicher wünschen sich die Sozialdemokraten zwischen Rhein und Ruhr als eine „Korrektur durch den Wähler“.

Das sagen sie immer wieder an diesem kalten Tag in Aachen: Hannelore Kraft, Peer Steinbrück, Martin Schulz und die Aachener Landtagskandidaten. Nebeneinander stehen die Genossen am Mittwoch bei der zentralen Wahlkampfveranstaltung in der Grenzregion auf der Bühne. Denn Kraft will gar keine große „One-Woman-Show“ abliefern. Gemeinsam haben die SPD-Politiker zuletzt zwei herbe Niederlagen verarbeiten müssen: das katastrophale Abschneiden bei der Bundestagswahl 2009 und den schmerzhaften Machtverlust in Düsseldorf vor fünf Jahren.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 06.05.2010

AG 60 plus der SPD engagiert sich gegen Verschlechterungen für Senioren.
Schon seit vor einiger Zeit hatte die aktive SPD-Seniorengruppe im Kreis Düren unter Leitung von Heinz Pesch mit Erschrecken zur Kenntnis nehmen müssen, dass Merkel und Westerwelle eine Errungenschaft unseres Sozialsystems, nämlich die solidarische Krankenversicherung, abschaffen wollen. „Die Kopfpauschale zerstört unser solidarisches Gesundheitssystem,“ so Heinz Pesch.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 05.05.2010

aus den "Jülicher Nachrichten" vom 5. Mai 2010

Der Erfolg der SPD steht für Nahles fest.
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles unterstützt Peter Münstermann im Wahlkampf

Vor ihrem gestrigen Gang durch die Fußgängerzone war die „liebe Andrea“ vom Jülicher Ortsvereinsvorsitzenden Martin Marquardt und etlichen Genossen aus dem Nordkreis im Café Liebevoll begrüßt worden. Für die Frauen und Männer mit Parteibuch hatte der weibliche Teil der SPD-Führungscrew vor allem eine Botschaft: „Rot-Grün ist möglich. Wer hätte das gedacht?! Es sind noch vier Tage. Wir sollten diese Zeit nutzen, statt über irgendwelche anderen Koalitionen nachzudenken.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 05.05.2010

Kreistagsfraktion; Dürener Zeitung vom 04.05.2010 :

„Der Landrat kann sich nicht hinter der Krise verstecken“
Die SPD-Fraktion im Kreistag fordert ein Personal- und Organisationsmanagement im Kreishaus. Steuerungsdefizite ausgleichen.

Kreis Düren. Die Finanzausstattung der Kommunen reicht nicht aus, die von Bund und Land aufgebürdeten Belastungen nehmen weiter zu. Und auch die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise gehen nicht spurlos am Kreis Düren vorüber. Und dennoch: „Der Landrat und die CDU können sich nicht hinter der Krise verstecken, ihr Versagen ist offensichtlich“, wirft die SPD-Fraktion im Kreistag dem Landrat ein Versagen bei der Haushaltskonsolidierung vor. Die Probleme, die kontinuierlich zu einer Erhöhung der Kreisumlage führten, seien zwar von der Krise und durch die strukturelle Unterfinanzierung verstärkt worden, aber zum großen Teil auch hausgemacht. Fraktionschef Jens Bröker spricht von einer „Verschleierung, ja zumindest Beschönigung“ der tatsächlichen Haushaltslage in der Vergangenheit und attestiert Wolfgang Spelthahn „Steuerungsdefizite“.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 04.05.2010

Steuerfreiheit der Nachtzuschläge auf der Kippe

„Industriearbeiter, Kraftwerker, Polizisten, Krankenschwestern und alle Beschäftigte im Kreis Düren, die in Nachtschicht, an Feiertagen oder am Wochenende arbeiten müssen, hätten mit erheblichen finanziellen Einbußen zu rechnen“, sind sich der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD im Kreis Düren, Peter Münstermann, über die Konsequenzen der Steuerpolitik von CDU und FDP einig.

Im Bundestag wurde letzte Woche über einen Antrag der SPD zum Erhalt der steuerfreien Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge abgestimmt. Der Antrag wurde von den Abgeordneten der Union und FDP abgelehnt. „Damit haben CDU, CSU und FDP ein klares Bekenntnis zur Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge verweigert“, so der Abgeordnete Nietan. Er bedauerte, dass er krankheitsbedingt nicht an der Abstimmung teilnehmen konnte. Nietan hätte den Antrag seiner Partei auf Beibehaltung der Steuerfreiheit gerne mit seiner Stimme im Bundestag unterstützt.

„Die SPD hat eine klare Position: Die Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit muss erhalten bleiben“, so Nietan und Münstermann gemeinsam. Schließlich würden Schichtarbeiter, Krankenschwestern oder Polizisten dafür sorgen, dass wir rund um die Uhr z.B. Strom haben, medizinisch versorgt werden oder sicher schlafen können. Dass werde durch die Steuerfreiheit der Zuschläge honoriert.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 03.05.2010

Peter Münstermann, Ottmar Schreiner, Dietmar Nietan

Ottmar Schreiner MdB redete in Jülich Klartext

Rund 80 Personen waren der Einladung des Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan und der SPD-Bundestagsfraktion in das Technologiezentrum Jülich gefolgt, um gemeinsam mit Ottmar Schreiner, dem Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD über Gute Arbeit, Mindestlöhne und soziale Gerechtigkeit zu diskutieren.

„Soziale Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir wollen allen Menschen Chancen eröffnen, für sich selbst und ihre Familie zu sorgen. Gute Arbeit ist dabei der Schlüssel für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, hob Nietan in seiner Begrüßung hervor.

„Union und FDP wollen Lohndumping weiter ausbauen“

In seiner Rede ging Schreiner auf die rapide steigende Anzahl von „Aufstocker“ ein und dass immer mehr Armutslöhne gezahlt werden. „Aufstocker sind Menschen, die arbeiten gehen, aber trotzdem nicht davon leben können, weil sie nur Hungerlöhne bekommen. Über 500.000 Vollzeitbeschäftigte – Tendenz stark steigend – erhalten staatliche Unterstützung, weil sie von ihrem Lohn nicht leben können“, berichtet Sozialdemokrat Schreiner. Der Steuerzahler übernehme für die Unternehmen die Löhne. Dass sei eine Teilverstaatlichung der Löhne. „CDU und FDP wollen dieses staatliche Lohndumping auch noch weiter ausbauen“, wirft Schreiner der schwarz-gelben Bundesregierung vor. Ein Beispiel: „An mich hat sich mal eine Klofrau gewandt, die für eine 32 Wochenstunde nur 400 Euro im Monat bekommen hat. Dass sind rund 3,10 Euro die Stunde.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 03.05.2010

SPD-Präsidiumsmitglied Joachim Poss diskutierte mit Dietmar Nietan und Liesel Koschorrek über Finanz- und Wirtschaftspolitik.

Kreis Düren. „Für die SPD steht das Allgemeinwohl im Mittelpunkt ­– nicht die Interessen von Klientelgruppen.“ Klare Worte vom SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan. Der Politiker hatte zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung ins Dürener City-Karree eingeladen, und rund 50 interessierte Zuhörer waren dieser Einladung gefolgt.

Ulla Schmidt nicht dabei

Thema der Diskussionsrunde: „Sozialdemokratische Finanz- und Wirtschaftspolitik in Zeiten der Krise“. Neben Dietmar Nietan nahmen SPD-Landtagskandidatin Liesel Koschorrek, die allerdings aufgrund von Wahlkampfterminen nicht bis zum Ende bleiben konnte, und Joachim Poss, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied des SPD-Präsidiums, an der Veranstaltung teil. Auch Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hatte ihre Teilnahme zugesagt, musste aber aufgrund dringlicher Termine in Aachen kurzfristig absagen.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 27.04.2010

Baustelle

„Wir brauchen endlich ein durchdachtes Konzept statt ein
planloses Durcheinander“

SPD-Kreispolitiker fordern die schnelle Neuordnung der Wirtschaftsförderung

Kreis Düren.- „Der Landrat vergeudet Zeit und Geld. Jeder Tag, an dem die längst überfällige Neuordnung der Wirtschaftsförderung auf sich warten lässt, schadet“, schüttelt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jens Bröker den Kopf. Grund der harschen Kritik ist der Umstand, dass die angekündigte Reorganisation der Wirtschaftsförderung im Kreis noch immer nicht umgesetzt worden ist. Mehr als ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl im letzen August warten die Kreistagsmitglieder noch immer auf die entscheidenden Schritte. Und das, obwohl Spelthahn selbst das Scheitern der GWS in der bestehenden Struktur schon vor der Wahl eingeräumt hat.

Die GWS, so Bröker, habe sich in internen Streitigkeiten, Fremdwährungsgeschäften und Immobiliendeals völlig zerschlissen und verfüge über keinerlei strategische Unternehmenspolitik.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 21.04.2010

Kreistagsfraktion; Städteregion Aachen :

Die SPD-Kreistagsfraktion hat folgenden Antrag zum nächsten Kreistag gestellt:

Der Kreis Düren organisiert auf allen Ebenen des Kreises einen Beratungs- und Entscheidungsprozess, der zum Ziel hat eine gemeinsame Position des Kreistages und der 15 Stadt bzw. Gemeinderäte zur Frage eines Beitritts des Kreises Düren zur Städteregion Aachen zu entwickeln.

Auf Kreisebene wird ein interfraktioneller Arbeitskreis gebildet, der diesen Prozess steuert und begleitet.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 20.04.2010

Ein ungewöhnlicher Abend mit einer ungewöhnlichen Frau

Mit großer Spannung erwarteten mehr als 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger im Bistro „Alte Schule“ in Vettweiß-Ginnick Manuela Schwesig, stellvertretende Vorsitzende der SPD und Ministerin für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern. Der Vorsitzende des Ortsvereins Vettweiß, Willi Küpper, freute sich über die angeregte Diskussion, die von dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan moderiert wurde.

„Mecklenburg-Vorpommern ist der demografischen Entwicklung im Westen rund 20 Jahre voraus: weniger Kinder, mehr Ältere. Wir müssen jetzt schon die Antworten finden, wie das Zusammenleben von Jung und Alt und von Beruf und Familie neu organisiert werden kann oder wie die ärztliche Versorgung auf dem Land gesichert werden kann“, führte Ministerin Schwesig in den Schwerpunkt des Abends ein.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 16.04.2010

Kommunalpolitik; Anwohnerparken in Düren :

Bürgerinteressen unterstützen
Auf ihrer letzten Ortsbegehung beschäftigte sich die SPD-Düren-Mitte mit dem Anwohnerparken in der Parkzone „A“. Dürener hatte die SPD-Vertreter darauf hingewiesen, dass nach ihrer Meinung eine große Differenz zwischen den ausgegebenen Parkberechtigungen für das An-wohnerparken und den tatsächlichen Parkplätzen in diesem Bereich bestünde. Für sie es sehr schwierig, besonders am Abend einen Parkplatz zu bekommen.
SPD-Fraktion soll helfen
„Wir werden unsere Fraktion bitten, in der Verwaltung eine Aufstellung anzufordern, in der fest-gehalten wird, wie viel Parkberechtigungen für alle Bereiche des Anwohnerparkens ausgegeben wurden und wieviel tatsächliche Anwohnerparkplätze in den einzelnen Bereichen zugänglich sind,“ so der Vorsitzende der SPD-Düren-Mitte Norbert Kreyes. „Außerdem werden wir die Verwaltung bitten, durch Markierungen der Parkplätze eine optimale Parkflächennutzung zu erreichen.“
So sei es im Bereich der Viktor-Gollancz-Straße ohne weiteres möglich, durch entsprechende Markierung optimaleres Parken zu erreichen. Ebenso sei im hinteren Bereich der Straße durch schrägstehende Parkplätze etliches an Parkraum zu gewinnen.
Lösungen helfen den Bürgern
So sei es im Bereich der Viktor-Gollancz-Straße ohne weiteres möglich, durch entsprechende Markierung optimaleres Parken zu erreichen. Ebenso sei im hinteren Bereich der Straße durch schrägstehende Parkplätze etliches an Parkraum zu gewinnen.
Ein Kompliment müsse man der Verwaltung für ihre unbürokratische Lösung für wegfallende Parkplätze beim Erweiterungsbau des Museum machen. Hier habe man für den hinteren Teil der Weierstraße Anwohnerparken ermöglicht. Diese Lösung habe sich bewährt.
Deshalb fordere die Mitte-SPD, diese Lösung auch für die ganze Weierstraße zuzulassen. Das würde den Parkdruck für die Anwohner erheblich vermindern.
„Wir sind davon überzeugt, dass alle Dürener Bürgerinnen und Bürger unbürokratische Lösungen für das Anwohnerparken mittragen werden, weil sie anerkennen, dass die Bewohner der Innen-stadt auch ein Anrecht auf wohnungsnahes Parken haben.“

Veroeffentlicht am_Datum 15.04.2010

Nietan lädt junge Menschen zum Gespräch über Glaube und Werte ein

Gemeinsam mit anderen Bundestagskollegen von CDU, FDP und GRÜNE lädt Dietmar Nietan (SPD) junge Menschen nach Berlin ein, die sich für Politik und Gesellschaft interessieren und sich für ihren Glauben stark machen. Die 19. "Tage der Begegnung" mit Gesprächen über Glauben und Werte stehen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, und finden vom 19. - 21. Mai 2010 im Jugendgästehaus Lehrter Straße in Berlin statt.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 15.04.2010

Gespräch BWA

Dietmar Nietan traf Vertreter des Bundesverbandes Wirtschaftsförderung und Außenhandel

Zu einem konstruktiven Gespräch über politische Zielsetzungen der Wirtschaft aus der Region Aachen / Düren, trafen sich Vertreter des Bundesverbandes Wirtschaftsförderung und Außenhandel (BWA) aus der Region mit dem SPD Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan.

Mit dem Wirtschaftsclub Aachen/Düren besitzt der BWA auch im Kreis Düren eine Regionalgruppe, der zurzeit ca. 70 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft als Mitglieder angehören. Meist sind dies Unternehmer mittlerer oder auch größerer Unternehmen der Region. Zielsetzung des Verbandes ist die gemeinwohlorientierte Unterstützung in politischen und gesellschaftlichen Fragen. Damit unterscheidet sich der BWA von anderen Verbänden. Denn es wird keine klassische Lobbyarbeit betrieben.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 15.04.2010

Familie und Jugend; „Sind so kleine Hände ...“ :

Liesel Koschorreck MdL: Beste Bildung für alle muss in der Kindertagesstätte anfangen!

Ein Lied von Bettina Wegner gehe ihr oft durch den Kopf, wenn sie mit Enkeltochter Samira spiele, oder eine Kita besuche, sagt Liesel Koschorreck. „Sind so kleine Hände“ heiße das Lied und es mache einem immer wieder bewusst, „wie zerbrechlich Kinderseelen sind und welche Verantwortung wir als Großeltern, Eltern, Erzieher und Politiker dafür tragen, dass aus diesen kleinen Kindern starke und offene Erwachsenen werden.“

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 29.03.2010

Liesel Koschorreck MdL, SPD-Landtagskandidaten im WK 12

Liesel Koschorreck fordert weitergehende Maßnahmen Abwärtsspirale verhindern

Gleich sechs Kommunen des Kreises finden sich auf einer Liste der Landesregierung, in der die kurz- oder mittelfristig von Ärztemangel bedrohten Städte und Gemeinden aufgezählt sind. Die Sicherstellung der Versorgung in Nörvenich und Heimbach ist akut gefährdet. Aber auch die Menschen in Vettweiß, Inden, Kreuzau und Niederzier müssen sich über kurz oder lang Sorgen machen, ausreichend Ärzte im eigenen Ort zu haben. Erst kürzlich konnte ein Engpass in Nideggen vorläufig beseitigt werden.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 29.03.2010

Kreis Düren.- Auf Initiative der SPD-Kreistagsfraktion wird es im Ausschuss für Kreisentwicklung am Donnerstag, den 25.03.10 einen umfassenden Bericht zum jüngsten Erdrutsch im Tagebau Inden geben. Josef Johann Schmitz, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Braunkohleausschuss, hatte dieses Verfahren unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls mit Landrat Spelthahn vereinbart.
"Die Sorgen der Menschen in Schophoven, aber auch aller anderen Tagebauanlieger müssen wir ernst nehmen und dafür Sorge tragen, dass höchstmögliche Transparenz gewährleistet ist", bekräftigt Jens Bröker – Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, die Notwendigkeit einer vollständigen Aufklärung der Geschehnisse.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 22.03.2010

SPD Ortsverein Jülich lädt zum traditionellen Frühjahrsempfang

Alle Interessierten lädt der SPD-Ortsverein Jülich zum Frühjahrsempfang ins Glashaus im Brückenkopf-Park am Sonntag, 28. März, um 11 Uhr ein.

Es gibt einen Redebeitrag zu einem interessanten politischen Thema: Wolfram Kuschke, MdL und ehemaliger Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, wird zum Thema „Europa und die Kommunen – Chancen für Jülich und den Kreis Düren“ referieren.

Es besteht die Möglichkeit, Fragen zum Thema an den Referenten zu stellen. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht. Die SPD freut sich auf einen spannenden Vortrag und anregende Gespräche.

Auch Peter Münstermann, Landtagskandidat der SPD in Jülich und im Nordkreis, ist Gast an diesem Vormittag und wird gerne am Rande der Veranstaltung zu verschiedenen Themen Rede und Antwort stehen.

Die Homepage der SPD Jülich
Die Homepage von Peter Münstermann

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 22.03.2010

„Mehr soziale Sicherheit schaffen“

„Die SPD will mit grundlegenden Reformen mehr soziale Sicherheit schaffen“, begrüßt Peter Münstermann, Landtagskandidat für den Nordkreis, die Beschlüsse des SPD-Parteivorstandes. „Die Begrenzung von Leiharbeit, mehr Mitbestimmung, ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro sorgen für mehr soziale Gerechtigkeit“, ist sich Betriebsratsvorsitzender Münstermann sicher.

Veroeffentlicht von_Homepage SPD UB Düren am_Datum 19.03.2010

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