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Runder Tisch zur Flüchtlingshilfe - SPD-Antrag im Kreistag angenommen :

Kommunalpolitik

Zukunftswerkstatt

Der Kreis Düren wird mehr Kräfte mobilisieren, um die Situation von Flüchtlingen im Kreisgebiet zu verbessern. Dies wurde in der Sitzung des Kreistages am Dienstag der vergangenen Woche auf Antrag der SPD einstimmig beschlossen.

Die steigende Zahl der Flüchtlinge stellt die Städte und Gemeinden vor erhebliche Probleme, eine vernünftige Unterbringung und Betreuung zu organisieren. Wie von der SPD Kreistagsfraktion gefordert, wird unter dem Vorsitz des Landrates ein Runder Tisch eingerichtet, an dem Vertreter der Städte und Gemeinden, kirchliche Institutionen, Vereine und Verbände sowie interessierte Initiativen  sitzen werden. Sie alle sollen mithelfen, die Lage zu analysieren und Lösungswege aufzuzeigen. Städte und Gemeinden sollen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützt werden.

 

 

Birgit Strack - Vorsitzende des Sozial und Gesundheitsausschusses - stellte fest: "Ehrenamtliches Engagement kann wichtige Hilfe leisten, um die Flüchtlinge hier im Kreis Düren willkommen zu heißen. Viele Verbände sind kreisweit organisiert oder ihr Zuständigkeitsbereich deckt sich nicht mit den Grenzen der einzelnen Städte und Gemeinden. Da ist es gut, wenn der Kreis Düren sich hier um eine bessere Koordination bemüht."

Josef Johann Schmitz - SPD-Fraktionsvorsitzender - machte aber auch deutlich, dass es ohne eine stärkere Unterstützung von Bund und Land nicht gehen wird. Die geplante Erhöhung der NRW-Pauschale zur Unterbringung von Flüchtlingen um 25% sei zwar zu begrüßen; sie sei aber immer noch nicht auskömmlich. Der Bund müsse NRW in die Lage versetzen, den Städten und Gemeinden für diese Aufgabe unverzüglich noch mehr Mittel zur Verfügung zu stellen. Durch weitere zusätzliche finanzielle Mittel haben die Kommunen aber erst die Chance, diese Aufgaben zu erfüllen. Nur so könnten die Unterbringung und Versorgung, die soziale und psychosoziale Betreuung, der Schulbesuch der Kinder, Jugendhilfeausgaben und die Ausgaben für die gesundheitliche Versorgung der Betroffenen gewährleistet werden. "Wir im Kreis Düren stellen uns der Aufgabe, Menschen in Not solidarisch und menschenwürdig zu helfen," so Schmitz abschließend.

 

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