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Zur erneuten Nominierung von Wolfgang Spelthahn als Landratskandidat der CDU nimmt der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, Dietmar Nietan MdB, wie folgt Stellung:

Nun hat die CDU ihn doch wieder nominiert: Fast einstimmig haben die Delegierten des CDU-Kreisverbandes den amtierenden Landrat zum Kandidaten für die Landratswahl am 13. September gekürt. Damit hat die CDU die Chance für einen Neuanfang im Kreis Düren vertan.

Sie setzt weiter auf die Methode Spelthahn: Selbstinszenierung eines angeblichen Machers, gepaart mit Geldverschwendung auf Kosten unserer 15 Kreis-Kommunen.

Doch die Methode Spelthahn ist schon lange an ihre Grenzen gestoßen:

  • Rekordschulden
  • eine Rekordkreisumlage, unter der alle Kommunen ächzen
  • keine spürbaren Erfolge, die die Kommunen entlasten

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.06.2015

Gemeinsames Bild mit der neuen Betriebsratsvorsitzenden des Tagebau Hambachs, Bärbel Lacroix-Kratz — mit Yasmin Fahimi,

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi besucht den Tagebau Hambach

Mit einem klaren Bekenntnis zur zentralen Rolle der Braunkohle als der wichtigen Brückentechnologie für eine funktionierende Energiewende begann Yasmin Fahimi ihren Besuch im Rheinischen Revier.

In Begleitung des Bundestagsabgeordneten und SPD-Regionalvorsitzenden Sebastian Hartmann, der Landtagsabgeordneten Guido van den Berg, Peter Münstermann und Reiner Thiel, besichtigten Fahimi und ich den Tagebau.

Die Vorsitzende des Tagebau-Betriebsrates, Barbara Lacroix-Kratz machte während der Führung durch den Tagebau deutlich, dass die Entscheidung der Landesregierung zum Tagebau Garzweiler sich auch auf die Tagebaue Hambach und Inden auswirken könnte. Im Betrieb herrsche eine große Angst.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 10.05.2014

v.l. Josef Johann Schmitz, Dietmar Nietan, Liesel Koschorreck, Peter Schumacher, Heinz Pesch, Peter Münstermann

„Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zu der geplanten `Radtour der Hoffnung` von Peter Schumacher leisten können“, so Dietmar Nietan Kreisvorsitzender der SPD. Auf Initiative von Dietmar Nietan MdB, Peter Münstermann MdL, der stellvertretenden Landrätin Liesel Koschorrek, des Kreistagsfraktionsvorsitzenden Josef Johann Schmitz und des Vorsitzenden der AG 60+ Heinrich Pesch, wurde auf dem Unterbezirksparteitag der SPD kräftig für das karitative Projekt gesammelt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.04.2014

Die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zeigt Anteilnahme und trug sich am vergangenen Sonntag im Fritz-Erler-Haus in das Kondolenzbuch für Jupp Vosen ein.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 31.08.2012

Auch im neuen Jahr haben wir wieder eine Reihe von attraktiven Reisezielen mit Bus, Schiff und Flieger. Wir hoffen dass wir auch für Dich das passende Ziel im Angebot haben und würden uns freuen, DIch auf einer der Touren begrüßen zu können. Schau Dir in Ruhe unseren Flyer an oder besuche unsere Internetseiten. FÜr weitere Informationen stehen wir Dir gerne unter der Nummer 02404-986217 zur Verfügung.

Reiseflyer 2012

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 14.11.2011

Allgemein; Reisen mit Regio SPD :

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 14.11.2011

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Dürener Ortsverein SPD Mitte-West ist nun auch bei Facebook für Sie vertreten.
Hier finden Sie uns: SPD Ortsverein Düren Mitte West

Veröffentlicht am 17.09.2011

Unter den Opfern der schrecklichen Terroranschläge in Norwegen waren überwiegend junge norwegische Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Die Jungsozialisten in der SPD haben auf ihrer Internetseite einen Blog als Kondolenzbuch eingerichtet. Der Link lautet:
http://www.jusos.de/aktuell/nachrichten/2011/07/23/wir-trauern-mit-den-angehoerigen-gemeinsame-solidaritaetserklaerung-d
Dort hat der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan folgenden Text eingeschrieben:
„Liebe Genossinnen und Genossen,
auch heute, einige Tage nach diesem feigen und brutalen Anschlag, bin ich immer noch fassungslos. Die tiefe Trauer um die Toten will nicht weichen. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer, aber auch allen, die diesen Terrorakt miterleben mussten und überlebt haben. Ich hoffe sehr, dass die seelischen Wunden dieser Opfer zumindest soweit langsam wieder heilen können, dass sie wieder zurück in ein menschenwürdiges Leben finden können.
Es war vielleicht ein Einzeltäter. Es war vielleicht ein kranker Mensch. Aber es war wohl auch ein unbändiger Hass auf alles Fremde und auf die Ideen der Sozialdemokratie, wie Toleranz und Solidarität, der diesen Mann zu seinem menschenverachtenden Denken und Handeln antrieb. Deshalb müssen wir uns fragen, was wir alle tun können, um noch überzeugender den Menschen überall in Europa die Ideen der Sozialdemokratie nahe bringen zu können. Unsere toten Genossinnen und Genossen müssen uns eine Verpflichtung sein, uns noch intensiver dem Hass, der Hetze und der Verdummung entgegen zu stellen.
Die Demokratie und eine menschliche Gesellschaft gibt es auch heute immer noch nicht umsonst. Immer noch sterben dafür Menschen - nicht nur in Norwegen. Immer noch ist die Demokratie in Gefahr - auch bei uns.
Also: Nichts vergessen und weiter hart arbeiten - für eine bessere Welt!
Dietmar Nietan, MdB”

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 29.07.2011

Allgemein; Anschläge in Norwegen :

„Die schrecklichen Ereignisse in Norwegen am letzten Wochenende haben auch die SPD
Kreis Düren sehr schockiert, dies wurde in vielen Gesprächen der letzten Tage deutlich.
Unser Mitgefühl gilt den Familien der Opfer, der Arbeiterpartei und allen Menschen in
Norwegen,“ teilte Dietmar Nietan MdB, Vorsitzender der SPD im Kreis Düren, mit.
Wer seine Solidarität und sein Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer und mit den norwegischen
Bürgerinnen und Bürgern zeigen möchte, kann dies auf der Internetseite
„www.jusos.de/aktuell/nachrichten/2011/07/23/wir-trauern-mit-den-angehoerigengemeinsame-
solidaritaetserklaerung-d“ tun. Die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) und
die Jugendorganisation „Die Falken“ haben dort ein virtuelles Kondolenzbuch eingerichtet.
„Unter dem Eindruck der furchtbaren Tat fällt es schwer, dem politischen Alltagsgeschäft
nachzukommen, aber ich bin auch der Meinung, gerade jetzt ist es wichtig, sich für die
sozialdemokratischen Grundwerte Solidarität, Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz zu engagieren,“
so Dietmar Nietan abschließend.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 27.07.2011

SPD im Kreis Düren wünscht frohe Weihnachten und alles Gute für 2011

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir danken Ihnen für viele Gespräche, Briefe, Telefonate und Besuche; für gute Ideen und kritische Anmerkungen. Wir danken Ihnen dafür, dass Sie gemeinsam mit uns unsere Gesellschaft sozialer und gerechter gestalten wollen, und freuen uns auf spannende Begegnungen im Jahr 2011.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie Frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr!

Dietmar Nietan, Vorsitzender SPD Kreis Düren
Jens Bröker, Vorsitzender Kreistagsfraktion
Birgit Strack, Geschäftsführerin

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.12.2010

Nietan: „Was macht die GWS mit 600 Tonnen Mais?“

Die SPD fragt sich, ob es Wirtschaftsförderung ist, Rohstoffe für eine Biogas-Anlage zu kaufen, die noch nicht genehmigt ist

Kreis Düren. Was macht die Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung (GWS) mit 600 Tonnen Mais? Steigt sie in den Rohstoffhandel ein? Ist das die Kernaufgabe einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft? Diese Fragen stellten sich die Sozialdemokraten im Kreis Düren. Für 20 000 Euro hatte die GWS bei Landwirten Mais geordert, der nach der Ernte eingelagert wurde; als Anlaufbe­stückung einer geplante Biogas-Anlage in der Gemeinde Hürtgenwald. Einer Anlage, für die es derzeit keinen Bauantrag und keine Baugenehmigung gibt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.12.2010

Das Deutsche Rote Kreuz im Kreis Düren beschäftigt rund 180 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich rund 100 Vollzeitstellen teilen. „Hinzu kommen noch die unzähligen ehrenamtlichen Helfer“, erfuhr der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) bei einem Besuch in der Geschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Düren. Gemeinsam mit Liesel Koschorreck, 1. stellv. Landrätin und Vorsitzendes des Gesundheitsausschusses im Kreis Düren sowie der SPD-Vertreterin Renate Ehrig sprach Nietan mit Hans-Dieter Vosen, geschäftsführender Vorstand über die Situation des Rettungsdienstes im Kreis.

Vorstand Vosen und der Leiter der Rettungsdienste, Heinz-Peter Salentin betonten die gute Zusammenarbeit mit dem Kreis und der Stadt Düren, trugen aber auch einige Anliegen an die politischen Vertreter aus Kreis und Bund vor. Dabei ging es um das Wohn- und Teilhabegesetz des Landes NRW für Ältere, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung, dass überarbeitet werden soll. Auch wurden mögliche Konsequenzen aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes auf die Ausschreibung von Rettungsdiensten für die Kommunen thematisiert. Die beiden Sozialdemokraten Koschorreck und Nietan sagten zu, bei möglichen Veränderungen der Rechtslage darauf zu achten, dass die Qualität der Rettungsdienste erhalten bleibt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 17.12.2010

Koschorreck und Akkas begrüßen Ankündigung in Regierungserklärung

Seit vielen Jahren wird darum gerungen, jetzt wird die neue rot-grüne Landesregierung noch einmal einen Vorstoß starten. Lange hier lebenden Ausländerinnen und Ausländer sollen das kommunale Wahlrecht erhalten. Hierzu müssen sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gesetzliche Änderungen vorgenommen werden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 17.09.2010

Veröffentlich am 08. Juli 2010 in der "Dürener Zeitung"

Als Mitglieder der Verhandlungsgruppen erläutern Dietmar Nietan, Liesel Koschorreck und Oliver Krischer die Pläne der künftigen Landesregierung

Düsseldorf/Kreis Düren. Die letzten Wochen verbrachten der SPD-Kreis- und Regionsvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) und die stellvertretende Kreisvorsitzende Liesel Koschorreck mehr in Düsseldorf bei den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen als in Düren. Koschorreck war Mitglied der Arbeitsgruppe, die sich mit Generationenpolitik beschäftigte, Nietan traf in der Arbeitsgruppe Wirtschaft, Klima, Energie auf den Dürener Grünen Oliver Krischer (MdB). Nicht verwunderlich, dass die Zukunft des Braunkohlereviers breiten Raum im Koalitionsvertrag einnimmt. Was bringt die Vereinbarung der Region? Die drei Politiker geben Antworten.

Was ändert sich in der Schulpolitik?

„Mit dem Modell der Gemeinschaftsschule bieten wir Kommunen im ländlichen Raum einen Weg, weiterführende Schulen ortsnah zu erhalten“, betont Krischer mit Blick auf die Hauptschuldiskussion beispielsweise in Nörvenich. „Wichtig ist, dass wir keine Schulform diktieren, sondern mit den Trägern individuelle Lösungen erarbeiten wollen, die auch den Elternwillen respektieren“, ergänzen die Genossen. „Die Kommunen erhalten deutlich mehr Freiheit“, betont Nietan, beispielsweise bei der Bildung von Schulverbünden, oder aber bei der Wiedereinführung der Grundschuleinzugsbezirke.

Wie sieht es im Kindergartenbereich aus?

„Weil im dritten Kindergartenjahr die wesentlichen Weichenstellungen für die spätere Schullaufbahn gestellt werden, soll in einem ersten Schritt das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt werden, um noch mehr Kinder in die Einrichtungen zu bekommen“, erklärt Koschorreck, nachdem gerade erst der Kreis Düren beschlossen hatte, die beiden ersten Jahre beitragsfrei zu stellen (außer in Düren). Gleichzeitig kündigt sie eine Überprüfung des umstrittenen Kinderbildungsgesetzes bereits ab September an, Krischer verweist auf die Unterstützung der Kommunen beim Ausbau der U3-Plätze.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 09.07.2010

Dietmar Nietan, Bundestagsabgeordneter aus Düren und Mitglied der SPD-Verhandlungskommission in NRW, zeigt sich sehr zufrieden über den gemeinsamen Koalitionsvertrag. Beide Parteien hätten aus der schwierigen ersten rot-grünen Koalition in NRW in den 90ern ihre Lehren gezogen: „Wir haben auf einem breiten Konsens einen zukunftsweisenden Koalitionsvertrag erarbeitet.“

Besonders freut sich Nietan, dass sich der rot-grüne Koalitionsvertrag zu einer nachhaltigen Entwicklung für das rheinische Revier bekennt. „Wir werden mit einer aktiven Industriepolitik den allmählichen Übergang von einer kohlendioxidintensiven zur kohlendioxidfreien Stromerzeugung im Rheinischen Braunkohlenrevier organisieren. Das ist eine echte Chance für die Menschen im rheinischen Revier“, betonte Sozialdemokrat Nietan.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 07.07.2010

SPD im Regierungsbezirk Köln wählt neuen Vorstand

Zwischen Koalitionsverhandlungen und Fußballviertelfinale trafen sich knapp achtzig Delegierte aus den 12 Kreisverbänden der SPD im Regierungsbezirk Köln am vergangenen Samstag, um turnusgemäß einen neuen Vorstand zu wählen. Trotz tropischer Temparaturen im historischen Bürgerhaus in Troisdorf-Sieglar gab es keine hitzigen Köpfe bei den Debatten.

Dietmar Nietan wurde mit knapp 85% der Stimmen für eine weitere, seine dritte Wahlperiode als Vorsitzender der SPD-Region Mittelrhein bestätigt. Auch seine Stellvertreter Michaela Engelmeiter-Heite aus dem Oberbergischen Kreis und Sebastian Hartmann aus dem Rhein-Sieg-Kreis wurden wiedergewählt. Verjüngt wurde der Vorstand durch die neu als Beisitzer/innen gewählten Mathias Dopatka, 27 Jahre, aus Aachen und Tine Hördum, 26, aus Köln. Weitere Beisitzer sind Helena Hammelrath (Rheinisch-Bergischer Kreis), Uwe Schmitz (Euskirchen), Frank Stein (Leverkusen), Guido van den Berg (Rhein-Erft-Kreis) und Nicole von den Driesch (Heinsberg).

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 06.07.2010

Besondere Verdienste für den SPD-Kreisverband gewürdigt

Selten wird sie vergeben, die Willy-Brandt-Medaille der SPD. Aber als die Stellv. UB-Vorsitzende Liesel Koschorreck sie beim Parteitag des SPD-Kreisverbandes Rolf Kurth feierlich überreichte, war den mehr als 100 Anwesenden klar: Wenn einer sie verdient hat, dann Rolf Kurth.
Nach 30 Jahren war Rolf Kurth aus dem Vorstand der Kreis-SPD ausgeschieden. Aber dies war nur der äußere Anlass der Würdigung. Denn die Verdienste Rolf Kurths um die SPD im Kreis Düren beschränken sich nicht auf diese Tätigkeit. So führte er die SPD-Kreistagsfraktion sehr erfolgreich in den 90er Jahren in den Zeiten der rot-grünen Koalition. Trotz zwischenzeitlich schwerer Erkrankungen ist er immer noch Mitglied des Kreistages und ein politisches Schwergewicht in der SPD-Kreistagsfraktion, der durch umfassende Sachkenntnis besticht.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 01.07.2010

Liesel Koschorreck als Seniorenpolitische Expertin dabei

Nach grundsätzlichen Klärungen Anfang der Woche treten die Koalitionsverhandlun-gen zwischen SPD und Bündnis 90/Grüne jetzt in ihre eigentliche Arbeitsphase ein. In zahlreichen Unterkommissionen werden die Details des Vertragswerkes ausgearbeitet.
Der angestrebte Politikwechsel in der nordrhein-westfälischen Landesregierung soll kurzfristig an wegweisenden Änderungen im Bereich der Mitbestimmung und der Bildungspolitik deutlich gemacht werden. Aber auch in vielen anderen Politikfeldern müssten die Defizite aus fünf Jahren schwarz-gelber Politik wett gemacht werden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 23.06.2010

Parteitag mit turnusmäßiger Neuwahl des Kreisvorstandes

Als Mitglied der Sondierungs- und jetzt auch neu der Verhandlungskommission für die Koalitionsgespräche mit Bündnis 90/Grüne in Nordrhein-Westfalen ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan viel unterwegs in diesen Tagen. Das kommende Wochenende steht aber ganz im Zeichen des Dürener SPD-Kreisverbandes, auf dessen Parteitag Nietan sich zur Wiederwahl als Vorsitzender stellt: „Die SPD ist wieder im Aufbruch. Hier im Kreis Düren sind wir eine diskussionsfreudige, aber sehr solidarisch agierende Partei. Meine Aufgabe hier an der Basis macht mir sehr viel Spaß. Die Rückmeldungen sind für meine Arbeit im Bundestag sehr wichtig.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.06.2010

Das Planspiel Jugend und Parlament bot 312 Jugendlichen aus ganz Deutschland die Chance, für vier Tage Bundestagsabgeordnete im Parlament zu „vertreten“. Der 19-Jährige Christopher Forst aus Kreuzau-Drove durfte an Stelle des Dürener SPD-Abgeordneten Dietmar Nietan über vier fiktive Gesetzesentwürfe mit debattieren und beschließen. Gemeinsam mit Anna Zentis aus Nideggen (Grüne Jugend) und Kevin Steffens aus Düren (Junge Union) war der Juso-Kreisvorsitzende Teil der Dürener Delegation.

Ansatz des Spiels ist es, die Jugendlichen nicht zwangsweise ihre eigene politische Meinung vertreten zu lassen. Stattdessen werden die Teilnehmer per Losverfahren auf 5 (an die Wirklichkeit angelehnte) politische Fraktionen verteilt – CVP, APD, LRP, ÖSP und PSG. Vor Spielbeginn war es dem Christopher Forst, der sich den fiktiven Spielnamen Alexej Schuhman gegeben hatte, nach eigenem Bekunden egal, welche politische Meinung es zu vertreten galt, da das Wichtige das Verständnis der demokratischen Abläufe sein sollte. Dennoch war die Erleichterung zu spüren, als die APD als politische Heimat für Alexej Schuhman – einen 65-Jährigen Lehrer aus Emden in seiner sechsten Legislaturperiode – zugelost wurde. „Hätte ich einen LRP-Abgeordneten vertreten müssen, wäre sicher aufgefallen, dass ich keine Krawatte mit hatte“, äußerte sich Christopher Forst nach Bekanntgabe der neuen Rolle.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 15.06.2010

Wiederwahl in bewegtem politischen Umfeld

Liesel Koschorreck wird auch weiterhin hautnah am zentralen politischen Geschehen in NRW dabei sein. Sie wurde zum sechsten Mal in das Präsidium der NRWSPD, dem inneren Zirkel des Landesvorstandes gewählt, und zählt damit zu den am längsten amtierenden Präsidiumsmitgliedern. Sie genießt in der Landes-SPD weiterhin großes Vertrauen. Damit stellt die SPD im Kreis Düren zwei Vertreter in wichtigen Gremien. Dietmar Nietan MdB ist als Vorsitzender der SPD im Regierungsbezirk Köln Mitglied der Sondierungs-kommission für die Regierungsbildung.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 31.05.2010

Nietan bedauert Scheitern der Sondierungsgespräche

„Mit dieser Linken-Landtagsfraktion war keine gemeinsame Basis für ein verantwortliches Regierungshandeln zu erreichen,“ begründet der SPD-Kreis- und Regionalvorsitzende Dietmar Nietan MdB seinen Schritt, als Mitglied der achtköpfigen SPD-Sondierungskommission gegen weitere Gespräche mit den Linken zu stimmen. „Die Entscheidung in der gemeinsamen Kommission von SPD und Grünen ist einstimmig gefallen,“ erläuterte Nietan weiter.

Es habe sich ein mehr als problematisches Verhältnis zur bundesdeutschen Demokratie auf der einen und der DDR auf der anderen Seite gezeigt. Außerdem sei sehr schnell ein eklatanter Mangel an Professionalität und Zuverlässigkeit deutlich geworden. „Die Linken hätten in einer Regierung wenig Interesse am Einhalten verbindlicher Festlegungen eines Koalitionsvertrages gehabt, sondern gerne „Opposition in der Regierung“ gespielt.“ Anders als dies bei einigen rot-roten Koalitionen in Ostdeutschland der Fall war bzw. ist, mangele es bei den Linken in NRW an der Einsicht, dass man in einer Regierung auch Verantwortung tragen müsse.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.05.2010

Mehr Gerechtigkeit in der Arbeitswelt, insbesondere Lohngerechtigkeit, steht bei SPD-Landtagskandidat Peter Münstermann ganz oben auf der Liste. Was die Bezahlung beträfe, so müsse es sowohl „unten“ als auch „oben“ ein Limit geben. Jetzt hat der Sozialdemokrat in seiner Funktion als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Kreis Düren einen Antrag an die AfA Landeskonferenz gestellt, der das Verhältnis zwischen Löhnen und Managergehältern in einem Unternehmen transparenter und nachvollziehbarer machen soll. „Die Managergehälter sollen an den niedrigsten Lohn im Unternehmen gekoppelt werden“, erklärt Münstermann. Der Antrag sei jetzt auf der Landeskonferenz positiv angenommen worden und stehe jetzt bei der AfA-Bundeskonferenz im April auf der Tagesordnung.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 09.02.2010

„Schwarz-Gelb soll die Kommunen bei den Unterkunftskosten für Arbeitslose entlasten“, fordert der Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan (SPD). „Stattdessen werden sie von der schwarz-gelben Bundesregierung weiter belastet,“ kritisiert Nietan die Absenkung der Kostenbeteiligung des Bundes an den Unterkunftskosten für Arbeitslose.
Landrat Spelthahn hatte Nietan angeschrieben und darum gebeten, sich für eine Entlastung der Kommunen bei den Unterkunftskosten für Arbeitslose einzusetzen. Nietan hatte dem Landrat geantwortet, dass er die Forderungen des Landrates nach einer Überarbeitung der Berechnungsgrundlagen und Entlastung der Kommunen unterstützt. „Innerhalb der SPD-Fraktion werde ich mich für eine baldige Überarbeitung und Gesetzesinitiative einsetzen, die die Kommunen bei den Unterkunftskosten für Arbeitslose entlastet“, schreibt Nietan an den Landrat.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.01.2010

Die SPD im Kreis Düren wünscht ihnen schöne Adventstage, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Sie erreichen uns bis zum 22. Dezember und dann wieder ab dem 7. Januar 2010.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 18.12.2009

SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft

Norddüren ist ein Stadtteil zum Vorzeigen. Durch die Anstrengungen der Bewohner und des Projektes „Soziale Stadt“ wandelt sich der multikulturelle Stadtteil. Von der Entwicklung möchte sich auch die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft überzeugen. Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und des SPD-Bundestagskandidaten Dietmar Nietan besucht sie am kommenden Samstag, 5. September, den Stadtteil. Interessierte sind herzlich eingeladen, sie auf dem Rundgang durch Norddüren zu begleiten. Treffpunkt ist um 19:00 Uhr an der Ecke Alte/Neue Jülicher Straße. Um 20:00 Uhr trifft man sich dann im „Jülicher Hof“, um die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtteil fortzuführen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.09.2009

SoWi-Kurs des Rurtal-Gymnasiums zu Gast im Landtag

Bei gleich drei Wahlen in den kommenden Monaten dürfen die 18-jährigen Schülerinnen und Schüler, die an diesem Mittwoch (27.05.2009) zu Gast bei der SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck im Landtag waren, erstmals zur Wahlurne schreiten. Entsprechend groß war das Interesse an politischen Fragen und Zusammenhängen.In der angeregten Diskussion mit vielen Wortbeiträgen und Fragen ging es vor allem um Bildungspolitik. Neugierig waren die 15 Schülerinnen und Schüler des SoWi-Grundkurses auch darauf, wie sie sich selbst in politische Diskussionen einbringen und Kontakt zur Politik halten können.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 28.05.2009

Dietmar Nietan, Vorsitzender der SPD im Kreis Düren

Blockadehaltung der CDU verhindert sinnvolle Lösungen

Ende 2010 ist möglicherweise Schluss. Wie es dann mit der Betreuung der ALG-II-Empfänger im Kreis Düren und den Beschäftigten der JobCom weitergeht, steht nicht fest. Verantwortlich für das Scheitern des Projekts ist die CDU im Bund. Sie hat den Kompromiss über die Neuregelung der Betreuung der arbeitsfähigen Sozialhilfeempfänger in der vergangenen Woche scheitern lassen. „Diese Blockade ist eine Katastrophe für die betroffenen Menschen,“ ist Liesel Koschorreck MdL, Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsschusses im Kreis Düren, entsetzt.Die Neuregelung war notwendig geworden, weil das Bundesverfassungsgericht Ende 2007 die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Bund in den sogenannten Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) für verfassungswidrig erklärt hat.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 02.04.2009

Kreis Düren.- "Wir werden uns durch Umfrageergebnisse nicht aus der Ruhe bringen lassen," kommentierte SPD- Fraktionsvorsitzender Jens Bröker jetzt die gestern veröffentlichten Umfragedaten des Meinungsforschungsinstituts FORSA.
Danach kommt die SPD zur Zeit bundesweit auf 23 Prozent, während die Union 34 %, die Grünen zehn und die Linke elf Prozent verzeichnen können.

Veröffentlicht am 12.02.2009

Landtag würdigt karnevalistisches Brauchtum

Unter den Augen der Narrenherrscher aus Kreuzau und Düren und der Spitze des Dürener Regionalverbandes beschloss der Landtag auf Antrag von CDU, SPD und FDP am Mittwochabend in Düsseldorf, das ehrenamtliche Engagement im Karneval besonders zu ehren. Hierfür hatten sich die beiden Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck MdL (SPD) und Rolf Seel MdL (CDU) über die Parteigrenzen hinweg eingesetzt. Die Nachricht wurde von anwesenden Karnevalisten aus dem Kreis Düren, die am Närrischen Empfang im Landtag teilnahmen, mit großer Zufriedenheit aufgenommen.
Besonders gewürdigt wird, dass die Vereine maßgeblich zum guten Ruf des Landes beitragen. Der Karneval habe ein hohes integratives Potenzial, durch das Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer religiösen Überzeugung, ihrem Alter und Geschlecht in friedlicher Weise zusammen gebracht werden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 12.02.2009

Liesel Koschorreck (SPD) stellt „Kleine Anfrage“

Düren/Düsseldorf. „Vermehrt erreichen mich Klagen aus öffentlichen Verwaltungen in landeseigenen Gebäuden des Kreises Düren“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck.
Seit der Übernahme der Gebäudeverwaltung durch das Land und die Fremdvergabe von Reinigungsaufträgen seien hier erhebliche Probleme aufgetaucht.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 05.02.2009

SPD hält Forderungen an RWE und Landesregierung zur Änderung des Braunkohlenplanes aufrecht

"Die Bildung eines Strukturentwicklungsfonds, der die wirtschaftliche Förderung und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Kreis Düren auch über das Jahr 2015 hinaus garantiert, ist für uns essenziell", fasste Dietmar Nietan, SPD-Vorsitzender, die Kernforderung der Sozialdemokraten im Kreis Düren zusammen.

Am Montagabend verabschiedete ein außerordentlicher Kreisparteitag ein vierseitiges Papier, in dem auch auf Fragen der Verkehrsanbindungen, der langfristigen Absicherung von Schäden durch den Restsee und Aufrechterhaltung eines Mindestwasserpegels in der Rur eingegangen wird.

"Obwohl durch die umfangreichen Forderungs- und Fragekataloge der SPD aus den vergangenen Jahren viel Bewegung in die Angelegenheit gekommen ist, sind RWE und die Landesregierung leider immer noch nicht bereit, verbindlich und konkret Mittel für einen Strukturentwicklungsfonds bereit zu stellen," so Nietan weiter. SPD-UB-DN-Beschluss-Braunkohleplan-081201.pdf

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 02.12.2008

Schönen Worten müssen Taten folgen!
von Martin Schulz

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 18.11.2008

Liesel Koschorreck (SPD) erleichtert – Schwarz-gelbe Schlappe aus Düsseldorf

Düren/ Düsseldorf. Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck aus Düren ist erleichtert, ist doch endlich in Sachen Sparkassengesetz ein Kompromiss gefunden worden. „CDU und FDP haben sich gemeinsam mit NRW-Finanzminister Linssen dem massiven Druck der Sparkassen, der kommunalen Spitzenverbände, Gewerkschaften, Wirtschaft und den Wohlfahrtsverbänden beugen müssen und ihren Entwurf für ein neues Sparkassengesetz deutlich überarbeit“, freut sich die Politikerin. „Das ist gut für die Menschen im Kreis Düren und für unsere Sparkasse.“

Für die schwarz-gelbe Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen sei dies allerdings auch eine schwere Niederlage“, so Koschorreck über den vorliegenden Kompromiss für ein neues Sparkassengesetz. Gleichwohl seien noch nicht alle Gefahren für die kommunalen Sparkassen aus dem Gesetzentwurf gestrichen. „Nach wie vor kann Trägerkapital ausgewiesen werden. Die Gefahr einer schleichenden Privatisierung der Sparkassen ist also immer noch nicht vom Tisch. Dagegen werden wir uns weiterhin im Düsseldorfer Landtag zur Wehr setzen“, verspricht die Dürener Genossin. Denn auch der Hinweis, Trägerkapital als „nicht handelbar“ auszuweisen und damit eine Betei-ligung privater Investoren auszuschließen, helfe nicht. Koschorreck weiter: „Niemand kann heute eine Garantie dafür abgeben, dass der Europäische Gerichtshof eine solche Regelung nicht aushebelt und eine Öffnung für private Investoren erzwingt.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 06.11.2008

Aktion von Liesel Koschorreck MdL zeigte Informationsbedarf auf

Düsseldorf/Düren. Verwunderung und Verärgerung über die Pläne der Landesre-gierung waren die häufigsten Reaktionen bei der Aufklärungsaktion der SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck in der vergangenen Woche. „Das neue Sparkassengesetz wird sich stärker auf das tägliche Leben der Menschen im Kreis Düren auswirken, als es auf den ersten Blick scheint. Es ist meine Pflicht als Abgeordnete, die Bürger hierauf aufmerksam zu machen,“ begründete Koschorreck ihre Aktion.
Vor der Zentrale der Dürener Sparkasse informierte Koschorreck mit einigen Mit-streitern über die Folgen der Gesetzesänderung durch die CDU-/FDP-Landesregierung. „Über kurz oder lang wird es dann zu einer Privatisierung der Sparkassen kommen,“ ist sich Koschorreck sicher. „Filialschließungen, das Ende der Sport- und Kulturförderung, Ende des Girokontos für alle sind die Folgen dieses Schrittes.“
Viele Passanten waren sehr betroffen von diesen Aussichten. Dabei handelt es sich nicht um die Schwarzmalerei einer Oppositionspartei. Neben Gewerkschaften, Kommunen und Finanzexperten hat sich auch die Sparkasse Düren explizit gegen das Vorhaben der Landesregierung ausgesprochen.
„Unter den Betroffenen gibt es niemanden, der für das Gesetz ist. Hier frönt die Landesregierung einzig und allein ihrer Privatisierungsideologie,“ beschreibt Koschorreck die vielfältigen Reaktion der Passanten. „Täglich erreichen mich im Landtag neue Stellungnahmen von Fachleuten. Ich hoffe sehr, dass der geballte Protest noch zum Einlenken der Landesregierung führt.“
Zeitgleich mit Koschorreck verteilte auch die Jülicher SPD vor der dortigen Sparkassen-Geschäftsstelle Informationsmaterial. „Noch immer zu wenige Menschen, was auf sie zukommt. Wir werden unsere Aktionen fortsetzen,“ versprach Koschorreck.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 11.09.2008

Allgemein; Frohe Pfingsten :

Dier Vorstand des SPD Ortsvereins Düren-Mitte-West wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere den Besuchern dieser Seite ein frohes Pfingstfest.
Norbert Kreyes, Ortsvereinsvorsitzender

Veröffentlicht am 11.05.2008

Allgemein; "Gute Arbeit in NRW" :

v.l. R. Combach,Inden; H. Kraft, Vors. der SPDLandtagsfraktion; AfA-Vors. P. Münstermann, Langerwehe; L. Koschorreck MdL

Dürener AfA im Gespräch bei der Betriebs- und Personalrätekonferenz der NRWSPD

Unter dem Motto "Gute Arbeit für NRW" stand die Konferenz von Betriebs- und Personalräten aus dem Regierungsbezirk Köln, zu der die NRW SPD am vergangenen Wochenende nach Köln eingeladen hatte.

"Strom aus der Steckdose, Tabletten aus der Apotheke, und das Auto vom Händler- nein so einfach ist es nicht- sondern diese Waren werden von viele Kolleginnen und Kollegen produziert." Mit diesen Worten begann der stellvertretende Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion Rainer Schmelzer seine Ausführungen zur Bedeutung der industriellen Kernstruktur NRWs.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 30.04.2008

Gedenkfeier 75 Jahre Ermächtigungsgesetz

SPD-Gedenkfeier zum 75. Jahrestag des Ermächtigungsgesetzes

"…die Ehre nicht "
steht auf der Schleife des Kranzes, den die SPD im Kreis Düren in dieser Woche zur Erinnerung an den 75. Jahrestag der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes niederlegte. Die Feierstunde fand statt an der Rückriem-Stele in der Wernersstraße in Düren. Dort war bis zur Beschlagnahmung durch die Nationalsozialisten das Friedrich-Ebert-Heim der Dürener Arbeiterbewegung.

Am 23. März 1933 hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Otto Wels die letzte freie Rede im Reichstag gehalten, in der diese berühmten Worte fielen. Von den 120 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten konnten nur noch 94 an der Sitzung teilnehmen. Die übrigen waren verhaftet, geflohen oder lagen schwer misshandelt im Krankenhaus wie der für Düren zuständige Reichstagsabgeordnete Wilhelm Sollmann. Den sozialdemokratischen Abgeordneten, die als einzige gegen das Gesetz stimmten, standen ähnliche Schicksale bevor. Während der Sitzung war der Reichstag bereits von der SA umstellt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 19.03.2008

Allgemein; Wichtiger Hinweis :

Düren. Die Geschäftsstelle der SPD im Kreis Düren ist wegen Renovierungsarbeiten in den Osterferien geschlossen. Telefone und EDV sind in dieser Zeit außer Betrieb. Die SPD ist per E-Mail an birgit.strack.-nrw

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Veröffentlicht am 15.03.2008

Annemarie Renger, Quelle "Archiv der Sozialen Demokratie"

Mit Bestürzung und Trauer hat die NRWSPD heute vom Tod Annemarie Rengers erfahren.
Annemarie Renger war eine der prägenden sozialdemokratischen Politikerinnen der Nachkriegszeit. „First Lady der SPD“ und „Große Dame der deutschen Politik“ sind nur zwei der zahlreichen Titel, die sich Annemarie Renger in ihrem langen politischen Leben erworben hat.

Aus einer sozialdemokratischen Familie stammend, war sie zusammen mit Kurt Schumacher maßgeblich am Wiederaufbau der SPD beteiligt und hat über Jahrzehnte mitgeholfen, die Demokratie in Deutschland auszubauen und zu stärken.
Für viele Frauen in der SPD und in ganz Deutschland war Annemarie Renger Vorbild und Grund sich politisch zu engagieren.

Von 1969 bis zu ihrem Ausscheiden 1990 vertrat sie die nordrhein-westfälische SPD im Deutschen Bundestag. Sie war von 1969 bis 1972 die erste Frau, die in den engeren Fraktionsvorstand der SPD-Fraktion einzog und wurde 1975 ebenfalls als erste Frau zur Präsidentin des Deutschen Bundestages gewählt. Bis Ende 1976 hatte sie das Amt inne und war danach bis 1990 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.03.2008

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