[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Dueren-Mitte-West.

Geschichte der SPD :

Stadtverband und Fraktion :

Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum :

Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum

Der Link zur NRWSPD :

Der Link zur NRWSPD

SPD-Fraktion Landtag NRW :

SPD-Fraktion Landtag NRW

Counter :

Besucher:2376416
Heute:27
Online:1
 

Kommunalpolitik; Nach der Kommunalwahl :

Nach eineinhalb Jahrzehnten steht die SPD wieder – gemeinsam mit den Koalitionspartnern von Grünen, Linken und FDP - in der Verantwortung, die Geschicke der Stadt Düren zu lenken. Alle gemeinsam wissen, dass es da viel zu tun gibt, dass der Zustand der Stadt nach dem mangelnden Gestaltungswillen der CDU kritisch ist und dass die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt mitgenommen werden müssen, wenn etwas erfolgreich geändert werden soll.

Für die Koalition mit der Bezeichnung Ampelplus ist der Masterplan und besonders seine Umsetzung eine der Schwerpunktaufgaben für diese Legislaturperiode. Schon Anfang 2011 hatte die SPD einen Masterplan für Düren beantragt. Es sollte Schluss sein mit der Stadtplanung nach dem Zufallsprinzip.

Der jetzt Ende Oktober im Stadtentwicklungsausschuss einstimmig befürwortete Plan, der von dem Fachbüro Dr. Harald Heinz, Bürgern und Interessierten erarbeitet wurde, enthält Ideen zur Umgestaltung von Markt- und Kaiserplatz, der Parks, des Bahnhofsumfeldes, der Schützenstraße, der Fußgängerzone Kölnstraße, des Hoeschplatzes und des Areals am Pletzerturm. Er macht auch Aussagen zur Modernisierung älterer Gebäude und Wohnungen ebenso für Neubauten und er enthält ein Lichtkonzept, um die öffentlichen Räume attraktiver zu machen. Auch sollen die Elemente Wasser und Papier im Stadtbild präsentiert werden, um Düren darüber mehr Identität zu geben.

Am 1. Dezember 2014 um 19.30 Uhr wird eine öffentliche Präsentation im Hotel/Restaurant Posthotel stattfinden. Interessierte Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Die Ampelplus will zuerst Maßnahmen der direkten Innenstadt verwirklichen. Die Reihenfolge ist teilweise vorgegeben. Sie ist z.B. abhängig von dem Planungsstand, von Verhandlungen mit Eigentümern, Verträgen, von Wettbewerben oder Mehrfachbeauftragungen. So ergibt sich, weil die Planung für die Kölnstraße steht, dass wohl als Erstes 2015 mit dieser begonnen werden kann.

Für die Realisierung des Masterplanes bestehen sehr gute Chancen, denn die Landesregierung erhöht trotz Haushaltsproblemen die Finanzmittel für städtebauliche Investitionen. Düren hat gute Chancen mit 80 % gefördert zu werden. Sieben Mio. muss die Stadt in den nächsten sieben bis 10 Jahren selbst in die Hand nehmen.

Ende November, nach Verabschiedung durch den Stadtrat, wird der über 300 Seiten dicke Entwurf Masterplan bei der Bezirksregierung eingereicht. Im späten Frühjahr 2015 könnte mit einer Förderzusage gerechnet werden. Danach brennt die Ampelplus auf Umsetzung der ersten Maßnahmen, um die langjährigen Versäumnisse bei der Entwicklung von Düren aufzuholen.

Veröffentlicht am 23.11.2014

„Das ist ein großer Vertrauensbeweis für Liesel Koschorreck und eine Bestätigung ihrer guten Arbeit“, freute sich der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren und Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan über die Wiederwahl von Liesel Koschorreck in das Präsidium der nordrhein-westfälischen SPD.

Nachdem Liesel Koschorreck auf dem Landesparteitag am 27. September 2014 in Köln erneut mit einem tollen Stimmergebnis in den Landesvorstand gewählt wurde, ist die designierte Bürgermeisterkandidatin der SPD Düren und stellvertretende

SPD-Vorsitzende im Kreis Düren jetzt auf der ersten Sitzung des Landesvorstandes nach dem SPD-Landesparteitag wieder in das höchste Führungsgremium der SPD in NRW gewählt worden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 19.11.2014

 

„Große Spannbreite von Themen diskutiert“

Auf ihrem letzten Unterbezirks-Parteitag hat die SPD im Kreis Düren nicht nur einen neuen Vorstand und Delegierte gewählt, sondern sich auch inhaltlich mit zahlreichen Anträgen aus den Ortsvereinen beschäftigt. „Die große Spannbreite der diskutierten Anträge zeigt: Die SPD im Kreis Düren ist eine lebendige Partei, in der politisch gearbeitet und gemeinsam um den besten Weg gerungen wird“, freut sich der Vorsitzende der SPD, Dietmar Nietan, über die lebhafte Diskussion. Insgesamt wurden 9 Anträge beraten, die aus den Ortsvereinen und dem Unterbezirksvorstand der SPD in die Diskussion eingebracht worden sind.

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 19.11.2014

Zukunftswerkstatt

Der Kreis Düren wird mehr Kräfte mobilisieren, um die Situation von Flüchtlingen im Kreisgebiet zu verbessern. Dies wurde in der Sitzung des Kreistages am Dienstag der vergangenen Woche auf Antrag der SPD einstimmig beschlossen.

Die steigende Zahl der Flüchtlinge stellt die Städte und Gemeinden vor erhebliche Probleme, eine vernünftige Unterbringung und Betreuung zu organisieren. Wie von der SPD Kreistagsfraktion gefordert, wird unter dem Vorsitz des Landrates ein Runder Tisch eingerichtet, an dem Vertreter der Städte und Gemeinden, kirchliche Institutionen, Vereine und Verbände sowie interessierte Initiativen  sitzen werden. Sie alle sollen mithelfen, die Lage zu analysieren und Lösungswege aufzuzeigen. Städte und Gemeinden sollen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützt werden.

 

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 12.11.2014

Liesel Koschorreck und Hannelore Kraft

Liesel Koschorreck wurde auf dem Landesparteig der SPD NRW am Wochenende erneut in den Landesvorstand gewählt. „Ich betrachte die Wahl als große Ehre und Herausforderung“, kommentierte Liesel Koschorreck ihr Ergebnis. Damit ist weiterhin sichergesellt, dass der Unterbezirk Düren eine starke Stimme im Landesverband hat.“
Sie will sich auf Landesebene – wie bisher - für die Interessen des Kreises Dürens und der Region einsetzen. Besonders wichtig ist es ihr, die Menschen für Politik zu interessieren und sie in politische Entscheidungsprozesse einzubinden. „Nur im Miteinander und im Dialog entstehende vernünftige Lösungen und innovative Konzepte,“ so Liesel Koschorreck. Schwerpunkt ihrer Arbeit wird auch weiterhin die Kulturpolitik und die Herausforderung des demografischen Wandels sein. Erfreut zeigte sich auch Dietmar Nietan MdB Unterbezirksvorsitzender der SPD in Düren über das sehr gute Ergebnis. „Mit Liesel Koschorreck, der 1. Stellv. Bürgermeisterin haben wir eine kompetente Führungsperson in der Dürener SPD, die politisch in der Landesliga spielt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 14.10.2014

Liesel Koschorreck wurde auf dem Landesparteig der SPD NRW am Wochenende erneut in den Landesvorstand gewählt. „Ich betrachte die Wahl als große Ehre und Herausforderung“, kommentierte Liesel Koschorreck ihr Ergebnis. Damit ist weiterhin sichergesellt, dass der Unterbezirk Düren eine starke Stimme im Landesverband hat.“ 

Sie will sich auf Landesebene – wie bisher -  für die Interessen des Kreises Dürens und der Region einsetzen. Besonders wichtig ist es ihr, die Menschen für Politik zu interessieren und sie in politische Entscheidungsprozesse einzubinden. „Nur im Miteinander und im Dialog entstehende vernünftige Lösungen und innovative Konzepte,“ so Liesel Koschorreck. Schwerpunkt ihrer Arbeit wird auch weiterhin die Kulturpolitik und die Herausforderung des demografischen Wandels sein.

Erfreut zeigte sich auch Dietmar Nietan MdB Unterbezirksvorsitzender der SPD in Düren über das sehr gute Ergebnis. „Mit Liesel Koschorreck, der 1. Stellv. Bürgermeisterin haben wir eine kompetente Führungsperson in der Dürener SPD, die politisch in der Landesliga spielt.

Veröffentlicht am 29.09.2014

Das Thema Stadtentwicklung war im Kommunalwahlkampf für die SPD herausragend und bleibt es weiterhin.

Für die nunmehr oppositionelle CDU scheint es unerträglich, dass die SPD und die Ampel plus Düren ernsthaft nach vorn bringen wollen und den Stillstand der letzten eineinhalb Jahrzehnte damit offensichtlich machen. Anders ist der Rundumschlag der Dürener CDU-Spitze und des Bürgermeisters vom vergangenen Wochenende nicht erklärbar. Die Eine und der andere von Ihnen wird das am Samstag in den beiden Lokalzeitungen und am Sontag im 'Super-Sonntag' gelesen haben.

Auch beim Stichwort 'Stadthalle' steht der CDU der Schaum vor den Lippen. Mit allen Mitteln will sie - und ebenso wieder im engen Schulterschluss mit dem Bürgermeister - den von uns im Wahlkampf versprochenen und von  u n s  als Ampel plus verantworteten 'Runden Tisch' verhindern.

Zu den groß aufgemachten Berichten haben wir Stellung bezogen. Heute hat die Lokalpresse darüber berichtet.

Die 'Dürener Zeitung' in einem eher kleinen Bericht, der wohl möglichst nicht auffallen soll, die 'Dürener Nachrichten' deutlich größer - dafür mit einem Kommentar 'gewürzt', der an Einseitigkeit und Ignoranz gegenüber unserem Anliegen gemeinsam mit der Ampel plus und damit der Ratsmehrheit nicht zu überbieten ist.

Beide Zeitungen haben es nicht für nötig befunden, unsere Stellungnahme im Wortlaut abzudrucken. Soviel Wahrheit möchte man offensichtlich der Leserschaft nicht zumuten.

Damit Sie sich selber ein vollständiges Bild machen können, ist die SPD-Stellungnahme  auf der Webseite unseres Stadtverbandes - http://www.spd-stadt-dueren.de/meldungen/4159/174857/Buergermeister-Larue-weigert-sich-an-einem-runden-Tisch-zur-Stadthalle-unter-der-Federfuehrung-der-regierenden-Koalition-Ampel-teilzunehmen.html  - vollständig wiedergegeben.

Ulf Opländer, stellv.Fraktionsvorsitzender SPD Fraktion Stadt Düren

Veröffentlicht am 03.09.2014

CDU und Grüne drücken sich vor der überfälligen Konsolidierung der Kreisfinanzen

Kreis Düren. „Kluge konkrete Antworten auf die drängendsten Probleme des Kreises und seiner Kommunen sind in dieser Vereinbarung kaum zu finden, aber dafür viele neue teure Projekte und neue Stellen in der Kreisverwaltung“, lautet das Fazit des SPD Kreisvorsitzenden, Dietmar Nietan MdB zum schwarz-grünen Koalitionsvertrag.

Schon bei den Sondierungsgesprächen nach der Kommunalwahl hätten CDU und Grüne sich wenig für die SPD Forderung nach einer konsequenten Konsolidierung des Kreishaushaltes erwärmen können. Dass CDU und Grüne jetzt sogar ein Programm vorgelegt hätten, welches noch nicht einmal im Ansatz den Willen erkennen lasse, alles zu tun, um die 15 Kommunen zu entlasten, sondern eher noch weitere neue Ausgaben in Angriff nehme, bezeichnet Dietmar Nietan als „einen Affront gegen die Städte und Gemeinden des Kreises“. Für ihn steht jetzt schon fest: „Das schwarz-grüne Wunschprogramm werden die Kommunen teuer bezahlen müssen.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 01.07.2014

Kreistagsfraktion; Pressemitteilung :

SPD Kreistagsfraktion hat sich konstituiert

Josef Johann Schmitz zum Vorsitzenden wiedergewählt – Verjüngung der Fraktion erfolgreich

Auf 17 Sitze konnte die SPD ihr Ergebnis bei der Kommunalwahl am 25. Mai verbessern. Mit gestärktem Optimismus startet die SPD-Fraktion daher in die neue Wahlperiode. In der konstituierenden Sitzung wurde Josef Johann Schmitz aus Inden erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Er ist sich sicher, dass die SPD die Kreispolitik in den kommenden Jahren entscheidend mitgestalten kann. „Noch laufen die Sondierungsgespräche zur Mehrheitsbildung. Wir werden der Verantwortung, die uns die Wähler und Wählerinnen mit dem deutlichen Ergebnis mitgegeben haben, gerecht werden“, verspricht Schmitz. „Auch in unserer bisherigen Rolle in der Opposition konnten wir schon wichtige Initiativen durchsetzen, auf die wir jetzt aufbauen können.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 17.06.2014

Kommunalwahl 2014

Die Kreistagswahl liegt nun hinter uns und wir können feststellen, dass wir unser Ziel erreicht haben. SPD und Grüne haben im Kommunalwahlkampf dafür gekämpft, die Mehrheit von CDU und FDP im Dürener Kreistag durch eine andere Gestaltungsmehrheit abzulösen. Dieses Ziel ist uns gelungen. CDU und FDP haben deutlich an Stimmen verloren und damit auch ihre Mehrheit im Kreistag. Die SPD im Kreis Düren hat immer betont, dass sie gemeinsam mit Bündnis90/Die Grünen eine Gestaltungsmehrheit jenseits der CDU realisieren möchte.

Im Nachgang zur Kreistagswahl hat der Vorstand der SPD im Unterbezirk Düren nun einen Beschluss über die weitere Vorgehensweise auf der Suche nach einer Gestaltungsmehrheit im Kreistag gefasst.

Diesen Beschluss finden Sie hier als Dokument zum Download.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 27.05.2014

Familie und Jugend; Mehr Chancen für Kinder :

Dichant 2014

„Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich an jeder Straßenecke auf Plakaten am Laternenpfahl hängen sieht“, gibt Nihal Cekme zu. „Aber ich wollte ja Verantwortung übernehmen  und Klappern gehört nun mal zum Handwerk“. Die 31jährige, die kurz vor ihrem Studienabschluss in Sozialer Arbeit steht, freut sich auf die neuen Herausforderungen im Kreistag. Im Dürener Norden und in Birkesdorf ist sie die SPD-Kreistagskandidatin. Dort engagiert sie sich für das Stadtteilprojekt Düren-Nord, arbeitet neben dem Studium für die Gemeinwesenarbeit und Sozialen Stadtentwicklung der Evangelischen Gemeinde.

Mit freundlicher Beharrlichkeit setzt das Energiebündel sich für die Interessen der Jugendlichen und Migrantinnen und Migranten in Düren ein. „Ich wünsche mir, dass alle Generationen und Menschen unterschiedlicher Herkunft friedlich miteinander leben können. Wir haben viel mehr gemeinsame Interessen, als wir manchmal ahnen.“ Wichtig ist ihr auch, dass alle Jugendlichen eine faire Chance auf einen guten Schulabschluss und eine vernünftige Ausbildung haben. Mit der Chancengerechtigkeit hapere es aber noch im Kreis Düren. Daher sieht sie ihre Schwerpunkte im Kreistag in der Jugend- und Schulpolitik. „Wir müssen viel mehr tun, um einen guten Übergang von der Schule in den Beruf zu erreichen.“

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 23.05.2014

Anne Küpper kann eine lange Liste an Themen aufzählen, um die sie sich als Kreistagsmitglied kümmern muss. Seit 2009 ist die 31jährige sachkundige Bürgerin der SPD-Fraktion und Mitglied im Schulausschuss des Kreises. Dort hat sie die Entstehung des Schulentwicklungsplanes begleitet und sich um Inklusion gekümmert. Aber auch in Vettweiß ist sie fest verwurzelt, aktiv im Karneval bei den Verdötschte Glabigen und Vorsitzende des Vereins „Gladbach hilft“.

Daher engagiert sie sich auch für die Zukunft des ländlichen Raumes. „Wir brauchen eine gute Infrastruktur und vor allen Dingen einen verlässlichen öffentlichen Nahverkehr.“ Nur so können auch ältere, nicht mehr so mobile Menschen gut in Vettweiß alt werden. Zur Infrastruktur gehört aber auch ein schnelles Datennetz, auf das Privatleute und Gewerbetreibende dringend angewiesen sind.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 23.05.2014

In der letzten Kreistagssitzung wurde vom Landrat mitgeteilt, dass der Doppelhaushalt des Kreises für die Jahre 2014/2015 von der Bezirksregierung genehmigt wurde. Dies bedeutet für die umlagezahlenden Städte und Gemeinde, dass sie gegenüber dem Ist-Ergebnis des Jahres 2013 von rund 176,5 Mio. Euro nun für das Jahr 2014 191,6 Mio. Euro an Umlagen zahlen müssen. Dies bedeutet eine zusätzliche Belastung von rund 15 Mio. Euro. Im Jahre 2015 bedeutet dies bei Umlagezahlungen von rund 195,1 Mio. Euro ein Mehrbetrag von rund 18 Mio. Euro.

Unter dem Strich ergeben sich für die einzelnen Kommunen des Kreises Düren dadurch folgende Mehrbelastungen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 19.05.2014

Kommunalpolitik; "Weg mit der Event-Politik“ :

Aus den "Dürener Nachrichten" vom 17. Mai 2014

Kreis-SPD verabschiedet in nur 45 Minuten ihr Wahlkampfprogramm

Kreis Düren. Nur 45 Minuten – dann war alles vorbei. Nur eine Dreiviertelstunde brauchten die Sozialdemokraten des Unterbezirks Düren, um im Rahmen eines außerordentlichen Parteitages ihr „Regierungsprogramm“ für die Zeit nach den Kommunalwahlen am 25. Mai festzulegen. Dabei wurde die Tischvorlage zu diesem Programm ohne jede Diskussion und einstimmig verabschiedet.

Das Programm, das die Dürenerin Birgit Strack vorstellte, legt die Eckpunkte für das politische Handeln der SPD-Vertreter in den Rathäusern zwischen Titz und Heimbach fest. Wesentliche Elemente sind die Haushalts- und die Bildungspolitik. Die kritische Überprüfung und mögliche Veräußerung von Beteiligungen des Kreises sowie die Schaffung einer Fachhochschule auf Dürener Stadtgebiet gehören hier zu den wesentlichen Forderungen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 18.05.2014

NRW-Innenminister steht beim Bürgerforum der SPD Rede und Antwort. Dabei setzt er auch auf Prävention, insbesondere bei der Jugendkriminalität.

Aus den "Dürener Nachrichten" vom 12, Mai 2014

Kreis Düren. Was können Land, Kreis und Stadt unternehmen, um die Sicherheit der Bürger zu verbessern? Antworten auf die Frage der Dürener SPD-Vorsitzenden hat gestern Nachmittag der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger bei einem „Bürgerforum“ gegeben. Jägers größtes Problem: Beim Thema Sicherheit kann – ähnlich wie beim Fußball – jeder mitreden, weil es mehr um Gefühle geht, um gefühlte Sicherheit. „Sie werden Menschen da auch nur schwer mit Statistiken überzeugen können“, mutmaßte er und machte direkt den Test: „Wir hatten in NRW 1,48 Millionen Straftaten im Jahr 2013. Raten Sie mal, wie viele davon Einbrüche waren?“ – „60 Prozent“, formulierte jemand unsicher, ein anderer schob 20 Prozent hinterher. „Es waren 54 000 Einbrüche. Also nur vier Prozent. Bei 40 Prozent blieb es beim Versuch und der materielle Schaden ist fast immer über Versicherungen abgedeckt“, klärte Jäger auf. Ein Grund also, die Hände beruhigt in den Schoß zu legen? Nein, sagte Jäger, weil „aus Sicht der Opfer jemand in ihre Intimsphäre eingedrungen ist“ und dies die eigentlich belastende Tat sei. Der begegne man mit Aufklärungsarbeit in den Kreispolizeibehörden, mit einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit und mit einer besseren Ausstattung von Schwerpunktbehörden. Überhaupt investiere NRW viel Geld in die Ausbildung neuer Beamter: 1500 Kriminalkommissare würde jährlich ausgebildet. Wenngleich Jäger auch einräumte, dass künftig mehr Beamte pensioniert würden, als durch Ausbildung nachrücken könnten. Dennoch: „Die Wahrscheinlichkeit, hier Opfer einer Straftat zu werden, ist sehr gering“, betonte Jäger, der sich gleichzeitig klar dazu bekennt, „keine rechtsfreien Räume zuzulassen“.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 13.05.2014

v.l. Dietmar Nietan, Guntram Schneider, Marco Emunds

Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider zur Diskussion in Jülich

SPD lädt ein zur Bürgerbeteiligung

„Wir möchten die Bürger an der Erstellung unseres Wahlprogramms zur Kreistagswahl beteiligen“, so Dietmar Nietan, der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, bei der Begrüßung der rund 50 Gäste auf dem SPD-Bürgerforum mit Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider. Die SPD hatte deshalb zu einer öffentlichen Diskussion mit dem Minister zum Thema „Integration erfolgreich gestalten“ nach Jülich in das Restaurant „Pasqualini“ in der Wohnanlage an der Zitadelle geladen.

In seiner Einführungsrede machte Integrationsminister Schneider deutlich, dass drei Dinge für eine gelungene Integration notwendig sind: Zum einen müsse jeder gut Deutsch sprechen können. Deutsch sei Verkehrssprache. Diese sei aber keine Absage an Mehrsprachigkeit. Ganz im Gegenteil würde die Beherrschung von mehreren Sprachen ein klarer Vorteil auf dem Arbeitsmarkt sein. Zum anderen müssten alle akzeptieren, sich an unsere Verfassung und unseren Rechtsordnung zu halten. Damit sein ein klares Bekenntnis zu unserer Demokratie und unseren Grundrechten wie der Gleichstellung von Frau und Mann verbunden. Als dritten Punkt führte der sozialdemokratische Minister aus, dass zu einer gelungenen Integration die sozialen Voraussetzungen stimmen müssten. „Chancengleichheit, Teilhabe an Bildung und Erwerbsarbeit sowie ein Wahlrecht auf kommunaler Ebene gehören dazu“, so Minister Schneider.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 13.05.2014

Gemeinsames Bild mit der neuen Betriebsratsvorsitzenden des Tagebau Hambachs, Bärbel Lacroix-Kratz — mit Yasmin Fahimi,

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi besucht den Tagebau Hambach

Mit einem klaren Bekenntnis zur zentralen Rolle der Braunkohle als der wichtigen Brückentechnologie für eine funktionierende Energiewende begann Yasmin Fahimi ihren Besuch im Rheinischen Revier.

In Begleitung des Bundestagsabgeordneten und SPD-Regionalvorsitzenden Sebastian Hartmann, der Landtagsabgeordneten Guido van den Berg, Peter Münstermann und Reiner Thiel, besichtigten Fahimi und ich den Tagebau.

Die Vorsitzende des Tagebau-Betriebsrates, Barbara Lacroix-Kratz machte während der Führung durch den Tagebau deutlich, dass die Entscheidung der Landesregierung zum Tagebau Garzweiler sich auch auf die Tagebaue Hambach und Inden auswirken könnte. Im Betrieb herrsche eine große Angst.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 10.05.2014

Kommunalpolitik; Miteinander statt Nebeneinander :

Murat Ayhan ist viel unterwegs, als Berufskraftfahrer in Stadt und Kreis Düren und manchmal auch quer durch das ganze Europa. Der Arbeit macht ihm Freude und bringt ihn in Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und Kulturen. Aber auch in Düren ist Murat Ayhan vielfältig engagiert. Er ist stellvertretender Vorsitzender des größten SPD-Ortsvereins und in diversen Vereinen aktiv. Vor allem die Förderung der Bildung und des Sports liegt ihm am Herzen.

Murat Ayhan lebt mit seiner Familie mitten in Düren. Von seiner Wohnung aus kann der das bunte Treiben auf dem Kaiserplatz beobachten. „Über das Jahr verteilt finden hier Veranstaltungen aller in Düren vertretenen Kulturen statt. Es ist schön zu sehen, wie Miteinander funktionieren kann.“ Der engagierte Vater zweier Töchter nimmt natürlich auch wahr, wo die Integration noch hapert. „Es tut weh zu wissen, dass meinen Töchtern in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt weniger zugetraut wird, weil sie Ayhan mit Nachnamen heißen und nicht Schneider oder Müller.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 07.05.2014

Nietan engagiert sich für Entlastung der Kommunen

„Eine Entlastung der Kommunen ist dringend geboten. Die Übernahme der Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung durch den Bund in diesem Jahr zu 100% ist ein erster wichtiger Schritt hin zu einer verbesserten Finanzausstattung der Kommune“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan.

Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wurde 2003 von der rot-grünen Bundesregierung eingeführt, um die Entstehung und Verbreitung von Altersarmut zu verhindern. Ursprünglich wurden die Kosten für die Leistung hauptsächlich von den Städten und Gemeinden getragen. „Angesichts einer steigenden Gesamtbelastung wurde jedoch auf Drängen der SPD im Jahr 2011 beschlossen, die Kommunen schrittweise von den Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zu entlasten“, erläutert der Abgeordnete Nietan. Während der Bund im letzten Jahr 75 Prozent der Kosten trug, übernimmt er die gesamten Geldleistungen ab 2014 dauerhaft.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 04.05.2014

Nicole Hartmann ist gerne Pionierin, aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr und erste Schulhausmeisterin zweier Grundschulen in Düren. „Ich liebe diesen Beruf, man ist mitten im Leben und bekommt viel mit was die Situation von Kindern und Familien angeht. Und ich kann meine technischen Talente voll ausleben.“ Diese Freude merkt man ihr auch in ihrer politischen Arbeit an. „Wenn mir etwas am Herzen liegt, dann kämpfe ich wie eine Löwin dafür.“

Wirklich am Herzen liegt der 45jährigen die Interessenvertretung für die „Kleinen Leute“; diejenigen, die durch ihre eigene Arbeit jeden Tag den Unterhalt für sich und ihre Familie erwirtschaften, ohne dass sie großen Einfluss auf die Rahmenbedingungen haben. Nicht zu vergessen seien auch diejenigen, die trotz großer Motivation keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt haben oder als Alleinerziehende große Hürden überwinden müssen. „Ich höre gerne zu und nutze meine Erfahrungen und Verbindungen, um so manches Problem zu lösen,“ erläutert Hartmann, die im Dürener Westen SPD-Kreistagskandidatin ist, ihren Politikstil. Ganz konkret möchte sie sich im Kreistag um eine bessere Verzahnung der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik kümmern.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 04.05.2014

Das zweite Bürgerforum am Sonntag, den 11. Mai, greift das Sicherheitsinteresse der Bürger unter dem Thema „Sicherheit der Bürger ist ein hohes Gut“ auf. Zu Gast wird NRW-Innenminister Ralf Jäger sein. Das SPD-Bürgerforum beginnt um 16:30 Uhr im Cafe Santé, Schützenstraße 20 in Düren.

„Das gestohlene Fahrrad, das aufgebrochene Kellerfenster, die eingeschmissene Autofensterscheibe, sind Erfahrungen, die fast allen Bürgern schon zugestoßen sind. Auch Firmen und öffentliche Einrichtungen werden mit Einbrüchen und Vandalismus konfrontiert. Nicht wenige Bürgerinnen und Bürger haben das Gefühl, dass Gewalt gegen Menschen und Sachen immer häufiger vorkommen. Was können Land, Kreis und Stadt unternehmen, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern“, will Liesel Koschorreck, SPD-Vorsitzende in Düren mit den Bürgern und Innenminister Jäger diskutieren. 

Die Veranstaltungen sind öffentlich. Jeder Bürger ist willkommen und kann sich an der Diskussion beteiligen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 30.04.2014

Beruflich kommt Dirk Windelschmidt zumeist mit Menschen zusammen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der Fachkrankenpfleger blickt auf mehr als 25 Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen zurück. Berufsbegleitend studiert er Gesundheits- und Sozialmanagement und arbeitet mittlerweile als Betreuer. Oft hat er erlebt, dass die ihm zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichten, um wirklich effektiv zu helfen. „Unser soziales Netz hat leider viele Lücken,“ kritisiert er Defizite z.B. bei der Versorgung psychisch kranker Menschen.

Daher sieht das 47jährige SPD-Mitglied, das im Dürener Norden für den Kreistag kandidiert, den Schwerpunkt seiner politischen Arbeit auch im Sozial- und Gesundheitssektor. „Ein wenig Praxiserfahrung von der Basis kann im Kreistag nicht schaden,“ kommentiert er augenzwinkernd so manche abgehobene theoretische Debatte.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 25.04.2014

Schule und Bildung; Gemischte Gefühle :

Bozkir 2014

Sandra Bozkir schaut mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf ihre ersten fünf Jahre im Dürener Kreistag zurück. Dort war sie auf Grund ihrer Fachkenntnisse schnell zur Stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt worden. Auch steht sie seit drei Jahren dem Schulausschuss vor. „Auf Initiative der SPD wurde ein Schulentwicklungsplan erstellt. Und auch das Thema Inklusion haben wir nach vorne gebracht. Darüber freue ich mich sehr. Aber leider sind noch zu viele Baustellen offen.“

Als Beispiel führt Bozkir die gescheiterte Abstimmung der Kommunen untereinander über die Schulentwicklung im Kreis an: „Statt Miteinander ist vielfach gegeneinander gearbeitet worden. Der Landrat und die CDU-Mehrheit haben sich da fein rausgehalten. Die Zeche müssen jetzt die Schüler und ihre Familien bezahlen.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 24.04.2014

Kommunalpolitik; Wandel gestalten :

Birgit Strack, Kreistagskandidatin Wahlbezirk 9

Beruflich und politisch hat Birgit Strack täglich mit dem Demographischen Wandel zu tun. „Wenn wir über die älter werdende Gesellschaft sprechen, ist die heutige ältere Generation beileibe nicht das Problem. Wir als die geburtenstarken Jahrgänge der 50er und 60er Jahre müssen uns vielmehr Gedanken darüber machen, wie wir diesen Wandel gestalten können,“ erläutert die 46jährige Mutter von zwei Schulkindern, die in Düren ein Seniorenheim leitet.

Dabei ist sie optimistisch, dass dieser Wandel gelingen kann. „Auch frühere Generationen mussten mit drastischen Bevölkerungsveränderungen umgehen. Wichtig ist, dass wir jetzt die richtigen Weichen stellen.“ Strack, die in der Dürener Innenstadt für die SPD für den Kreistag kandidiert, freut sich auf diese Aufgabe.

Zu den Herausforderungen zählt sie dabei nicht nur die Fragen von Pflege, Wohnen und Betreuung. „Wenn die Städte und Dörfer Einwohner verlieren, stellt sich die Frage, wie die Infrastruktur, insbesondere die leitungsgebundene, aufrecht erhalten und finanziert werden kann. Die Kosten für den Unterhalt bleiben gleich oder steigen sogar, müssten aber auf weniger Nutzer umgelegt werden.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 15.04.2014

Die Jusos mit Angelica Schwall-Dueren, Dietmar Nietan und Peter Muenstermann

NRW-Ministerin Angelica Schwall-Düren und Bundestagsabgeordneter Dietmar Nietan diskutieren mit über 40 Gästen zum Thema Europawahl.

Die Jusos im Kreis Düren luden in das KOMM in Düren, um über die nahenden Wahlen zum Europäischen Parlament zu diskutieren. Als Diskussionsteilnehmer waren der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und die NRW-Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Angelica Schwall-Düren geladen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 11.04.2014

Kommunalpolitik; Wahlheimat Grüngürtel :

Yvonne Balen, Mitglied des Kreistages

Yvonne Balen ist schon ein alter Hase im Kreistag. Seit 2004 vertritt sie den Grüngürtel und den Dürener Osten im Parlament des Kreises Düren. Durch ihre Mitgliedschaft in den verschiedensten Ausschüssen und Gremien hat sie sich ein profundes Wissen über die Aufgabengebiete des Kreises erarbeitet. Heute zählen die Bildungspolitik aber auch Bau- und Verkehrsfragen zu den Schwerpunktthemen der gelernten Versicherungskauffrau.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich auch in ihrem Privatleben einiges getan. Tochter Emma und Söhnchen Luke motivieren sie immer wieder zu ihrem Engagement. Mittlerweile lebt die gebürtige Dürenerin  mit ihrer Familie im benachbarten Stockheim. Aber ihre politische Heimat ist nach wie vor der Dürener Osten. „Die Menschen hier sind direkt und unverstellt. Die merken sofort, ob Du es ehrlich mit ihnen meinst“. Und ihr gefällt die internationale Vielfalt,

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 07.04.2014

Europa-Schulprojekttag:

Anlässlich des bundesweiten Europa-Schulprojekttages diskutierte der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan mit rund 100 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10 des Rurtalgymnasiums. „Es war eine spannende Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern. Sie waren hochmotiviert und hatten sich gut vorbereitet“, zeigte sich Nietan über die Debatte beeindruckt.

In der Diskussion sprachen die Schüler verschiedenste europäische Themen an. Dietmar Nietan, der in der letzten Wahlperiode des Bundestages auch Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten gewesen ist, musste Rede und Antwort zur aktuellen Situation in der Ukraine geben oder sich Fragen zum NSA-Skandal und dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA stellen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 04.04.2014

v.l. Josef Johann Schmitz, Dietmar Nietan, Liesel Koschorreck, Peter Schumacher, Heinz Pesch, Peter Münstermann

„Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zu der geplanten `Radtour der Hoffnung` von Peter Schumacher leisten können“, so Dietmar Nietan Kreisvorsitzender der SPD. Auf Initiative von Dietmar Nietan MdB, Peter Münstermann MdL, der stellvertretenden Landrätin Liesel Koschorrek, des Kreistagsfraktionsvorsitzenden Josef Johann Schmitz und des Vorsitzenden der AG 60+ Heinrich Pesch, wurde auf dem Unterbezirksparteitag der SPD kräftig für das karitative Projekt gesammelt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.04.2014

Die Jusos im Kreis Düren veranstalten gemeinsam mit dem SPD Unterbezirk Düren eine Diskussionsveranstaltung zur nahenden Europawahl.

Gäste sind der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und die NRW-Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Dr. Angelica Schwall-Düren.

 

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 08.04. um 18.30 Uhr im KOMM in Düren.

 

Themen der Diskussion werden die geringe Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Europäischen Parlament und die wachsende Unzufriedenheit in die Institutionen der Europäischen Union sein. Wir möchten mit unseren Gästen darüber diskutieren, wie sie Europa neu denken wollen. Wie schaffen wir es Bürgerinnen und Bürger für Europäische Politik zu begeistern und sie, unabhängig zur späteren Wahlentscheidung, zu den Wahlurnen zu bringen?

Die Veranstaltung wird mit Videomitschnitten begleitet. Diese beinhalten kurze Interviews mit Dürener Bürgerinnen und Bürgern zur Europawahl.

Die Jusos im Kreis Düren haben sich zum Ziel gesetzt, neben den Kommunalwahlen auch die Europawahl in den Fokus der Parteien und der lokalen Medien zurücken. Wir hoffen, unsere Veranstaltung hat ihr Interesse geweckt und freuen uns Sie am Dienstag im KOMM begrüßen zu dürfen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.04.2014

Cem Timirci

Düren-Kreis: Wenn der SPD-Kreistagskandidat Cem Timirci mit Menschen in Düren über sein Spezialgebiet der Haushaltspolitik spricht, muss er oft weit ausholen. „Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Das, was die Stadt Düren an den Kreis als Umlage zahlen muss, kann sie nicht sinnvoll für ihre Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Und das spürt jeder einzelne ganz konkret: Sinkende Zuschüsse für Vereine, geringere Leistungen, höhere Steuern und Abgaben“.

Man merkt, wie wichtig Timirci dieses Thema ist. Eine Steigerung der Kreisumlage um 66% auf 149 Mio im Vergleich zu 1999, eine der höchsten Kreisumlagen in Nordrhein-Westfalen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 02.04.2014

Obere Reihe v.l. S.Bozkir, H. Szadkowski, I. Geistler, A.Küpper; untere Reihe v.l. Y.Balen, N.Hartmann, N. Cekme, B. Str

Erstmals wird die SPD-Fraktion im neu zu wählenden Kreistag zur Hälfte aus Frauen bestehen. Gleich neun Kandidatinnen finden sich auf den ersten 18 Plätzen. Die SPD hat ihre Liste streng nach dem Reißverschlussprinzip aufgestellt. Es kandidieren Sandra Bozkir (36, Niederzier), Anne Küpper (31, Vettweiß), Heike Szadkowski (52, Nörvenich), Svenja Erler (31, Nideggen) sowie Yvonne Balen (39), Nihal Cekme (31), Ingrid Geistler (70), Nicole Hartmann (45) und Birgit Strack (46), alle für Düren.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 02.04.2014

„Die Städte und Gemeinden haben einen Kreis verdient, der sie unterstützt, statt sie finanziell ausbluten zu lassen. So werden zum Beispiel Millionen für das Freizeitbad in Kreuzau ausgegeben, während es den Kommunen an allen Ecken und Enden fehlt und die Gebühren und Steuern erhöht werden“, brachte der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, Dietmar Nietan, die Kritik an dem CDU-Landrat und der CDU-Mehrheit im Kreis auf den Punkt.  Die SPD im Kreis Düren hat auf einem Parteitag den Startschuss für die kommende Kommunalwahl gegeben.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 02.04.2014

Ingrid Geistler

Düren-Kreis: Ingrid Geistler, Kreistagskandidatin der SPD im Dürener Süden, muss nicht weit reisen, um die Themen für ihre politische Arbeit zu finden. Schon seit Jahren beschäftigt sie sich mit der Rekultivierung der Mülldeponie Horm und der Sanierung der Bergehalde Beythal. „Das hier eine vernünftige Arbeit gemacht wird, hat direkte Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen im Dürener Süden,“ weiß Geistler durch umfangreiche Recherchen.

Als sachkundige Bürgerin im Kreistag verknüpft sie ihre Erfahrungen vor Ort mit konkreten politischen Initiativen. Aber auch das Alltagsleben in den Dörfern ihres Wahlbezirks liegt ihr am Herzen.
„Um den demographischen Wandel gut bewältigen zu können, müssen wir in die Infrastruktur investieren,“ erklärt sie. Dazu gehöre auch eine bessere ÖPNV-Anbindung, insbesondere an den Wochenenden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 31.03.2014

Unterbezirk; Gemeinsam für Tierschutz :

SPD unterstützt Tierschutzverein Kreis Düren

Anlässlich der 50-Jahrfeier des Tierschutzvereins für den Kreis Düren im vergangenen Jahr, wurde auf einer Podiumsdiskussion mit den Bundestagsabgeordneten verabredet, sich über wichtige Tierschutzthemen im Kreis Düren auszutauschen und gemeinsam Ziele zu formulieren. Auf Einladung SPD-Kreisvorsitzenden Dietmar Nietan, nahmen nun die beiden stv. Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Jürgen Plinz und Franz Josef Heinrichs an einer Vorstandssitzung des SPD Unterbezirks Düren teil.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 17.03.2014

Uli Titz

Uli Titz hört aufmerksam zu. Geduldig lauscht er den Schilderungen der älteren Dame aus Echtz, die über ihre Probleme mit dem Nahverkehr berichtet. Der SPD-Kreistagsabgeordnete ist vertraut mit den Beschwerden der Menschen besonders aus den kleineren Gemeinden und Dörfern.

Die Busse verkehrten zu selten, die Fahrpreise seien zu hoch. Als langjähriger Verkehrsexperte weiß er, wie wichtig Mobilität für das Alltagsleben der Menschen im Kreis Düren ist.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 17.03.2014

Dietmar Nietan MdB

Dietmar Nietan anlässlich des Internationalen Frauentages:

„Auch mehr als 100 Jahre nach dem ersten Internationalen Frauentag haben Frauen und Männer nicht die gleichen Chancen. Da bleibt noch viel zu tun“, stellt der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März fest.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 07.03.2014

Kommunalpolitik; Schützenbrauchtum :

Peter Münstermann MdL

„Seit 40 Jahren bin ich nun selbst Schütze und seit einiger Zeit auch stellvertretender Brudermeister in einem Schützenverein. Dennoch habe ich den heute den von der CDU gestellten Antrag zur Unterstützung des Antrags der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen bei der UNESCO zur Aufnahme des Schützenbrauchtums als immaterielles Kulturerbe der Menschheit abgelehnt. Dies hat mit Gleichbehandlung zu tun, denn es kann nicht sein, dass der Landtag einen speziellen Antrag der 21 bei der UNESCO vorliegenden Anträge unterstützt, während die 20 anderen nicht unterstützt werden. Hiervon wären dann etwa die Anträge der Karnevalshochburgen mit ihrem Winterbrauchtum oder die Unterstützer der Kirmestradition betroffen.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 08.02.2014

Pressespiegel: "aus Dürener Zeitung vom 28.11.2013"

 

Liesel Koschorreck führt die SPD-Wahlliste an

Düren. Mit der designierten Bürgermeisterkandidatin und Stadtverbandsvorsitzenden Liesel Koschorreck an der Spitze geht die Dürener SPD in den Kommunalwahlkampf im kommenden Mai: „Wir treten mit einer Mannschaft an, in der Erfahrung und frische Ideen sich ergänzen können. Die Kandidaten haben verschiedene Kompetenzen. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie treten mit dem Anspruch an, die führende Kraft in Düren zu werden, um endlich den Stillstand in der Stadt zu beenden.“ Alle Altersgruppen sind vertreten. Unter den ersten fünf Listenplätzen sind drei Frauen positioniert. Es wurden Kandidaten aus allen Stadtteilen berücksichtigt. Auf der Reserveliste folgen der Fraktionsvorsitzende Henner Schmidt und Dagmar Nietan. Uneins waren sich die Genossen über die weitere Behandlung der parteilosen Ruth Tempelaars, die bei der Kommunalwahl 2009 noch mit einem vorderen SPD-Listenplatz in den Stadtrat eingezogen war. Sie bekam zwar in ihrem Ortsverein einen Wahlkreis und wird wieder direkt für den Stadtrat kandidieren, bei der Besetzung der Liste aber erhielt sie nicht die erforderliche Anzahl der Stimmen. Nicht mehr für den Stadtrat kandidieren wird das langjährige Ratsmitglied Wolfgang Lange.

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 29.11.2013

Glückwünsche für Hermann Heuser

Der Landtagsabgeordnete Peter Münstermann war einer der ersten Gratulanten an einem stimmungsvollen Wahlabend. Mit 81,15 Prozent der Stimmen haben die Niederzierer Hermann Heuser im Amt des Bürgermeisters bestätigt.

„Mich freut es einfach zu sehen, dass die gute Arbeit Hermann Heusers und der Niederzierer SPD belohnt wird. Es wurde fachlich kompetent und bürgernah regiert und deswegen sehe ich Niederzier für die nächsten Jahre in guten Händen“, so Peter Münstermann in seinen Glückwünschen an Hermann Heuser.
 

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/8115-prozent-heuser-landet-einen-kantersieg-1.695085

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 11.11.2013

Peter Münstermann und Josef-Johann Schmitz:

„Der Bau der Ortsumgehung Langerwehe-Luchem und damit auch des Autobahnanschlusses im Zuge dieser Straßenbaumaßnahme gehen 2014 weiter. Die Bauvorbereitungen hierfür laufen derzeit im zuständigen Landesbetrieb“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Münstermann und der Vorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Josef Johann Schmitz, Inden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 18.10.2013

- Zum Seitenanfang.